Hitzewellen in der Stadt: Wenn Asphalt zur Gefahr wird
In Innenstädten liegen die Bodentemperaturen an Hitzetagen oft 8–12 °C über dem Umland.
Saisonale Risiken, Krankheiten und Verhaltensthemen rund um den Hund, strukturiert nach Klimazone, Schweregrad und Zeitraum. Was ist gerade aktiv?
9 Saisoneinträge
In Innenstädten liegen die Bodentemperaturen an Hitzetagen oft 8–12 °C über dem Umland.
Bodennahes Ozon reizt die Atemwege, schwüle Luft erschwert das Kühlen über das Hecheln.
Bei Sonne heizt sich Asphalt auf über 60 Grad auf und verbrennt die Pfotenballen.
Bei Hitze kippen flache Gewässer. Cyanobakterien bilden dann Gifte, die für Hunde innerhalb von Stunden tödlich enden können, schon ein paar Schlucke…
Nach Starkregen werden Bäche zu reißenden Strömen. In Pfützen und stehendem Wasser lauert die Leptospirose, eine bakterielle Erkrankung, die auch den Menschen…
Im Nebel und in der Dämmerung wird ein Hund spät gesehen, besonders mit dunklem Fell.
Bei Sturm drohen im Wald herabfallende Äste und umstürzende Bäume, eine reale Lebensgefahr.
Streusalz reizt die Ballen und macht sie rissig, beim Ablecken drohen Magen-Darm-Probleme. Dazu Schnittgefahr durch Splitt und Einbruchgefahr an zugefrorenen Gewässern.
Gefrorene Wege und Eis sind glatt. Rutscht dein Hund weg oder tobt er auf der Glätte, drohen Zerrungen, Bänder- oder Kreuzbandriss.