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Neues Event für Hundefreunde: Das Dogs Hundefestival vom 4. bis 6. März 22

Hundefestivals verbinden Urlaub mit Hundeerlebnis – von München bis zur Ostsee. Hier erfährst du, welche Events sich lohnen und wie du deinen Hund optimal vorbereitest.

2 Min Lesezeit
Neues Event für Hundefreunde: Das Dogs Hundefestival vom 4. bis 6. März 22
Inhalt
  1. Welche Hundefestivals finden 2024 statt?
  2. Was erwartet dich auf einem Hundefestival?
  3. Lohnt sich die Anreise zu einem Hundefestival?
  4. Wie bereitest du deinen Hund auf ein Festival vor?
  5. Worauf solltest du vor Ort achten?

Dein Hund liebt Trubel und neue Gerüche? Dann sind Hundefestivals genau das Richtige für euch. Diese Events kombinieren Urlaub mit Hundeerlebnis – von der Ostsee bis zu den Alpen.

Welche Hundefestivals finden 2024 statt?

Die meisten Hundefestivals konzentrieren sich auf Frühjahr und Herbst. Das DogLive in München (meist September) gehört zu den größten. Am Timmendorfer Strand gibt es regelmäßig kleinere Events. Das Hundeevent im Ruhrgebiet findet traditionell im Oktober statt.

Termine ändern sich jährlich. Prüfe die offiziellen Webseiten der Veranstalter etwa drei Monate vor dem geplanten Besuch.

Was erwartet dich auf einem Hundefestival?

Jedes Festival hat andere Schwerpunkte. Typisch sind Produktstände von Futterherstellern bis Hundezubehör. Oft gibt es Vorführungen verschiedener Hunderassen oder Hundesport-Demonstrationen.

Fotoshootings mit professionellen Tierfotografen sind fast überall buchbar. Manche Events haben Trainingsplätze zum Ausprobieren – vom Agility-Parcours bis zur Fährtenarbeit.

Tierheime nutzen Festivals zur Vermittlung. Rechne damit, dass du herzzerreißende Hundeaugen siehst.

Lohnt sich die Anreise zu einem Hundefestival?

Das hängt von der Größe ab. Events mit über 100 Ausstellern bieten mehr Abwechslung als regionale Märkte mit 20 Ständen. Lies vorab das Programm – reine Verkaufsveranstaltungen können enttäuschen.

Kombiniere den Besuch mit einem Wochenendtrip. Viele Festivals finden an hundefreundlichen Orten statt. Timmendorfer Strand hat Hundestrände, München den Englischen Garten.

Wie bereitest du deinen Hund auf ein Festival vor?

Menschenmassen und fremde Hunde bedeuten Stress. Teste vorher kleinere Events oder Märkte. Dein Hund sollte entspannt an der Leine laufen und auf Grundkommandos hören.

Packe Wasser und gewohntes Futter ein. Festivalfutter kann Durchfall verursachen. Eine Decke schafft Ruhezone zwischen den Ständen.

Vermeide Stoßzeiten am Wochenende. Freitagnachmittag oder Sonntagmorgen sind entspannter.

Worauf solltest du vor Ort achten?

Beobachte deinen Hund auf Überforderung. Hecheln, Unruhe oder Verweigerung sind Warnsignale. Suche dann ruhige Ecken oder verlasse das Gelände.

Lass deinen Hund nicht alles probieren. Kostproben können Allergien auslösen oder zu fettreich sein.

Bei Vorführungen gilt: Dein Hund muss nicht mitmachen. Zuschauen reicht.

Sind Hundefestivals für alle Hunde geeignet?

Nein. Ängstliche oder aggressive Hunde sind überfordert. Auch sehr junge Welpen (unter 16 Wochen) sollten solche Events meiden – das Immunsystem ist noch nicht stabil genug.

Was kosten Hundefestivals normalerweise?

Kleinere Events sind oft kostenlos. Große Messen verlangen 8-15 Euro Eintritt pro Person. Hunde sind meist frei – außer bei Indoor-Events mit begrenzter Kapazität.

Welche Impfungen braucht mein Hund für Festivals?

Tollwut-Impfung ist Pflicht. Viele Veranstalter verlangen zusätzlich Schutz gegen Staupe, Hepatitis und Parvovirose. Der Impfpass wird am Eingang kontrolliert.

Gibt es spezielle Festivals für bestimmte Rassen?

Ja. Retriever-Events, Schäferhund-Treffen oder Windhund-Festivals richten sich an spezielle Zielgruppen. Diese sind oft familiärer aber weniger abwechslungsreich als große Hundemessen.

Lohnt sich ein Hundefestival auch ohne Kaufabsicht?

Absolut. Die Atmosphäre, Vorführungen und der Austausch mit anderen Haltern sind Grund genug. Viele Stände bieten kostenlose Beratung zu Ernährung oder Training.