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Kreative Kong-Rezepte: So wird das Spielzeug zum Gourmet-Erlebnis

1 Min Lesezeit
Kreative Kong-Rezepte: So wird das Spielzeug zum Gourmet-Erlebnis
Inhalt
  1. Grundlagen: Was gehört rein?
  2. Einfaches Anfänger-Rezept: Erdnussbutter und Banane
  3. Sommerlicher Genuss: Wassermelone und Joghurt
  4. Fleischiges Vergnügen: Hühnchen und Reis
  5. Gesund und vegetarisch: Kürbis und Haferflocken
  6. Hinweise zur Zutatenauswahl

Ein Kong-Spielzeug lässt sich mit den richtigen Zutaten zu einer abwechslungsreichen Beschäftigungsmethode umgestalten. Die Füllung hält den Hund länger bei der Sache, und er erhält dabei etwas Gesundes.

Grundlagen: Was gehört rein?

Nicht alle menschlichen Lebensmittel sind für Hunde verträglich. Vermeide Schokolade, Trauben, Zwiebeln und Knoblauch, diese Zutaten sind für Hunde giftig.

Einfaches Anfänger-Rezept: Erdnussbutter und Banane

Zutaten

  • 1 reife Banane
  • 2 Esslöffel Erdnussbutter (ohne Zucker und Salz)

Zubereitung

  1. Die Banane schälen und in kleine Stücke schneiden.
  2. Die Bananenstücke mit der Erdnussbutter vermengen.
  3. Die Mischung in den Kong drücken und fest andrücken.

Sommerlicher Genuss: Wassermelone und Joghurt

Zutaten

  • Wassermelonenstücke (ohne Kerne)
  • Naturjoghurt

Zubereitung

  1. Wassermelone in kleine Stücke schneiden und den Joghurt dazugeben.
  2. Alles gut vermischen und in den Kong füllen.
  3. Für zusätzliche Kühlung im Sommer: Den gefüllten Kong einfrieren.

Fleischiges Vergnügen: Hühnchen und Reis

Zutaten

  • Gekochtes Hühnchen (ohne Knochen und Gewürze)
  • Gekochter Reis

Zubereitung

  1. Das Hühnchen in kleine Stücke schneiden und mit dem Reis vermengen.
  2. Die Mischung in den Kong geben.

Gesund und vegetarisch: Kürbis und Haferflocken

Zutaten

  • Gekochter Kürbis (ohne Gewürze)
  • Haferflocken

Zubereitung

  1. Den Kürbis pürieren und mit den Haferflocken vermischen.
  2. Die Mischung in den Kong füllen und andrücken.

Hinweise zur Zutatenauswahl

Bio-Produkte oder Zutaten aus nachhaltiger Produktion sind eine gute Wahl. Sie enthalten in der Regel weniger Zusatzstoffe und stammen aus kontrollierter Herstellung. Welche Variante du zuerst ausprobierst, hängt schlicht davon ab, was gerade im Kühlschrank liegt.