Ernährung

Welpenfutter wechseln, wann und worauf du achten solltest

Zu lange Welpenfutter macht Hunde nicht zu gross. Was Studien zu Wachstum, Eiweiss, Kalzium und Getreide zeigen und worauf du achtest.

13 Min Lesezeit
Welpenfutter wechseln, wann und worauf du achten solltestKI-generiertes Symbolbild

Kurz gesagt

Wie gross ein Hund wird, bestimmt vor allem seine Anlage, das Welpenfutter steuert vor allem das Tempo des Wachstums. Ein zu früher Wechsel auf Adultfutter schadet eher, weil Energie, Kalzium und Phosphor dann nicht mehr zum wachsenden Skelett passen.

Inhalt
  1. Wird ein Hund zu gross, wenn er zu lange Welpenfutter bekommt?
  2. Warum ein zu früher Wechsel auf Adultfutter schadet
  3. Mythos Eiweiss: Zu viel Protein macht den Welpen krank
  4. Mythos Kalzium: Wachstumsprobleme kommen von Kalziummangel
  5. Mythos Getreide: Welpenfutter muss getreidefrei sein
  6. Worauf du bei der Wahl des Welpenfutters achten solltest
  7. So wächst dein Welpe langsam und gesund
  8. Wann du mit deinem Welpen zum Tierarzt solltest
  9. Häufige Fragen
  10. Quellen

Stand 6. November 2026Redaktionell verantwortlich: Roger Klein

Beitragsbild: KI-generiertes Symbolbild (Nano Banana 2.1).

Wer seinem Welpen ein eigenes Welpenfutter kauft, die Portionen abwiegt und sich über den richtigen Zeitpunkt für den Wechsel Gedanken macht, macht schon vieles richtig. Trotzdem halten sich rund um das Wachstum hartnäckige Ratschläge, die Studien längst widerlegt haben. Der folgenreichste davon ist der Rat, früh auf Adultfutter umzustellen, damit der Hund nicht zu gross wird.

Wird ein Hund zu gross, wenn er zu lange Welpenfutter bekommt?

Nein. Wie gross ein Hund am Ende wird, bestimmt vor allem seine Anlage, nicht das Futter. Was die Fütterung beeinflusst, ist das Tempo, mit dem er diese Grösse erreicht. Ein Welpe, der dauerhaft mehr Energie bekommt, als er braucht, wächst schneller und wird schwerer. Dass er dadurch als erwachsener Hund grösser wird, zeigen die Studien nicht.

Genau dieses Tempo ist das Problem. Wächst das Skelett zu schnell, steigt bei grossen Rassen das Risiko für Hüftdysplasie und Störungen am Gelenkknorpel (Osteochondrose). Am deutlichsten zeigt das eine Langzeitstudie mit 48 Labrador Retrievern aus jeweils gleichen Würfen. Die eine Hälfte bekam ihr Leben lang 25 Prozent weniger Futter als die andere. Mit zwei Jahren hatten in der knapper gefütterten Gruppe 7 von 24 Hunden eine Hüftdysplasie, in der Vergleichsgruppe 16 von 24. Bis zum Alter von 14 Jahren zeigte das Röntgenbild bei 50 Prozent der schlanken Hunde eine Hüftarthrose, bei den reichlicher gefütterten bei 83 Prozent. Die schlanken Hunde wurden im Median 13 Jahre alt, die anderen 11,2 Jahre.

Die knapper gefütterten Hunde blieben leichter, zeigten aber keine Nachteile bei der Reifung des Skeletts und hatten deutlich gesündere Gelenke.

Warum ein zu früher Wechsel auf Adultfutter schadet

Ein zu früher Wechsel auf Adultfutter bringt die Nährstoffversorgung durcheinander. Adultfutter hat meist weniger Energie pro 100 Gramm als ein Welpenfutter. Damit der wachsende Hund satt wird und genug Energie bekommt, muss er davon mehr fressen. Mit der grösseren Menge nimmt er aber auch mehr Kalzium und andere Mineralstoffe auf, und zwar in einem Verhältnis, das für einen erwachsenen Hund gedacht ist und nicht für ein Skelett im Aufbau.

Gleichzeitig fehlt im Adultfutter oft, was ein Junghund noch braucht. Welpenfutter für grosse Rassen ist so zusammengesetzt, dass Energie, Eiweiss, Kalzium und Phosphor zur Wachstumsphase passen. Wer dieses Futter vorzeitig absetzt, nimmt dem Hund also genau die Abstimmung weg, die das langsame Wachstum erst möglich macht.

Die Ernährungsfachleute der Cummings School of Veterinary Medicine (Tufts University, USA) raten deshalb, keinen Welpen vor dem ersten Geburtstag auf Adultfutter umzustellen. Die meisten grossen Rassen wie Labradore können dann wechseln, sehr grosse Rassen wie Doggen oder Mastiffs wachsen oft bis etwa 18 Monate.

Wann der Wechsel passt

  • Kleine Rassen bis etwa 10 kg Endgewicht: mit rund 12 Monaten
  • Mittlere Rassen: mit rund 12 Monaten
  • Grosse Rassen ab etwa 25 kg Endgewicht: ab 12 Monaten
  • Sehr grosse Rassen wie Doggen, Neufundländer oder Bernhardiner: oft erst mit etwa 18 Monaten

Das Alter ist nur der Rahmen. Entscheidend ist, ob dein Hund ausgewachsen ist. Das erkennst du daran, dass Gewicht und Schulterhöhe über einige Wochen kaum noch zunehmen und der Körperbau erwachsen wirkt. Im Zweifel kann dein Tierarzt auf einem Röntgenbild sehen, ob die Wachstumsfugen geschlossen sind.

Mythos Eiweiss: Zu viel Protein macht den Welpen krank

Für Knochen- und Gelenkprobleme bei Welpen ist der Eiweissgehalt im Futter nach heutigem Wissen nicht verantwortlich. Eine Studie an 17 Deutschen Doggen fand dafür schon 1991 keinen Hinweis. Die Forscher fütterten drei Gruppen mit sonst gleichem Futter, das 14,6, 23,1 oder 31,6 Prozent Eiweiss in der Trockenmasse enthielt. Am Skelett zeigte sich in keiner Gruppe ein Unterschied. Die Gruppen unterschieden sich nur in Körpergewicht und Eiweisswerten im Blut, nicht in der Entwicklung von Knochen und Gelenken.

Weniger Protein schützt die Gelenke also nicht. Was das Wachstum antreibt, ist die Energie aus dem Futter, also die Kalorien. Fett liefert pro Gramm mehr als doppelt so viel Energie wie Eiweiss oder Stärke, deshalb zählt bei einem Welpen grosser Rassen vor allem, wie viele Kalorien in jeder Portion stecken.

Die Studie hat Werte bis gut 30 Prozent Eiweiss untersucht. Ob noch deutlich höhere Mengen, wie sie bei manchen Rohfütterungen vorkommen, ebenso harmlos sind, ist nicht erforscht.

Mythos Kalzium: Wachstumsprobleme kommen von Kalziummangel

Bei Welpen, die ein vollständiges Fertigfutter bekommen, ist zu viel Kalzium das Risiko, nicht zu wenig. Junge Hunde grosser Rassen senken bei einem Überschuss den Anteil, den sie aus dem Darm aufnehmen, nur teilweise. In Versuchen mit Deutschen Doggen, die ein Futter mit 3,3 Prozent Kalzium bekamen, sank er auf 23 bis 43 Prozent, bei normalem Futter lag er bei 45 bis 66 Prozent (Hazewinkel und Kollegen, 1991). Weil die Doggen ein Vielfaches an Kalzium frassen, gelangte trotzdem deutlich mehr davon in den Körper. Doggenwelpen, die das Dreifache der empfohlenen Kalziummenge erhielten, hatten Veränderungen an Knorpel und Knochen, die einer Osteochondrose glichen (Goedegebuure und Hazewinkel, 1986). In einer Studie aus dem Jahr 2000 normalisierten die Forscher die Kalziumzufuhr nach der 17. Lebenswoche. Die Zeichen von Rachitis heilten ab, dafür zeigten sich nun Knorpelschäden. Ein Fehler in den ersten Monaten lässt sich also nur teilweise korrigieren.

Ein vollständiges Welpenfutter enthält bereits alles Kalzium, das der Hund braucht. Eine Untersuchung der Ludwig-Maximilians-Universität München kam 2019 sogar zum Schluss, dass die gängigen Empfehlungen den Bedarf von Junghunden ab sechs Monaten oder von Rassen unter 60 kg Endgewicht um bis zu 60 Prozent überschätzen. Kalziumpulver, Knochenmehl, Eierschalen oder Mineralfutter zusätzlich zum Fertigfutter sind deshalb keine Vorsorge und erhöhen das Risiko.

Echter Kalziummangel kommt vor, aber fast nur bei selbst zusammengestellten Rationen. Werden Welpen überwiegend mit reinem Muskelfleisch gefüttert, fehlt Kalzium, und die Knochen werden weich und brechen leicht. Eine Diplomarbeit an der Vetmeduni Wien prüfte 2020 36 Rohfütterungsrationen für wachsende Hunde, die Halter zwischen 2013 und 2019 zur Beratung mitbrachten. Keine einzige war ausgewogen, nur eine deckte den Kalziumbedarf. Wer seinen Welpen roh oder selbst gekocht ernähren möchte, braucht deshalb einen Plan von einem Tierarzt mit Zusatzausbildung in Ernährung.

Mythos Getreide: Welpenfutter muss getreidefrei sein

Getreide schadet Welpen nicht. Hunde verdauen gekochte Stärke aus Reis, Hafer, Mais oder Weizen gut, ein Erbe der langen gemeinsamen Geschichte mit dem Menschen. Eine Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2025 kommt zum Schluss, dass getreidefreies Futter einem Futter mit Getreide nicht grundsätzlich überlegen ist und Getreide das Allergierisiko nicht erhöht.

Auch das Allergie-Argument trägt nicht. Eine Futtermittelallergie mit Hautsymptomen haben nach einer Auswertung von 2017 nur rund 1 bis 2 Prozent der Hunde, die in der Tierarztpraxis vorgestellt werden. Bei Hunden mit Juckreiz sind es 9 bis 40 Prozent. Die häufigsten Auslöser sind Rind (34 Prozent der Fälle), Milchprodukte (17 Prozent) und Huhn (15 Prozent). Weizen folgt mit 13 Prozent, andere Getreidesorten spielen kaum eine Rolle.

Getreidefrei hat zudem eine Kehrseite, die in den letzten Jahren intensiv untersucht wurde. Ab 2018 meldeten Tierärzte in den USA auffällig viele Fälle einer Herzmuskelerkrankung (dilatative Kardiomyopathie, kurz DCM) bei Hunden, die getreidefreies Futter bekamen. Die US-Behörde FDA konnte bis heute (Stand 2024) keinen ursächlichen Zusammenhang belegen. Die Forschung der Tufts University zeigt inzwischen ein klareres Bild. Verdächtig ist Futter mit sehr viel Hülsenfrüchten. Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Bohnen ersetzen in vielen getreidefreien Sorten das Getreide und stehen dann weit vorne auf der Zutatenliste. Ganz geklärt ist der Zusammenhang noch nicht.

Lies bei der Wahl die Zutatenliste, das Etikett «getreidefrei» sagt darüber nichts aus.

Worauf du bei der Wahl des Welpenfutters achten solltest

Ein gutes Welpenfutter erkennst du an wenigen Angaben auf der Verpackung.

  • Alleinfuttermittel für das Wachstum. Auf der Packung steht «Alleinfuttermittel» und ausdrücklich, dass es für Welpen oder für das Wachstum geeignet ist. «Ergänzungsfuttermittel» oder «für alle Lebensphasen» reicht für einen wachsenden Hund grosser Rassen nicht als einziges Futter.

  • Passend zur erwarteten Endgrösse. Erwartet dein Welpe ein Endgewicht über etwa 25 kg, nimm ein Futter für grosse Rassen («Large Breed», «Maxi»). Es hat weniger Energie und weniger Kalzium als normales Welpenfutter.

  • Kalzium im richtigen Bereich. Der US-Futterstandard AAFCO erlaubt bei Welpenfutter für grosse Rassen 1,2 bis 1,8 Prozent Kalzium in der Trockenmasse, das sind 3,0 bis 4,5 Gramm pro 1000 Kilokalorien. Das Verhältnis von Kalzium zu Phosphor liegt idealerweise bei etwa 1,2 bis 1,4 zu 1 und nie über 2 zu 1.

  • Energiegehalt beachten. Futter für grosse Rassen hat weniger Kalorien pro Becher als normales Welpenfutter. Die Angabe in Kilokalorien pro 100 Gramm oder pro Becher findest du auf der Packung oder beim Hersteller. Bei einem sehr energiereichen Futter wird die richtige Portion klein und leicht überschritten.

  • Zutatenliste lesen. Stehen Erbsen, Linsen, Kichererbsen oder Bohnen unter den ersten Zutaten, wähle lieber ein anderes Futter.

  • Hersteller mit Fachleuten. Gute Hersteller beschäftigen Tierernährungsfachleute und geben auf Anfrage Auskunft über Energiegehalt und Mineralstoffe ihrer Futter.

Hast du ein passendes Futter gefunden, bleib dabei. Häufige Sortenwechsel bringen dem Welpen nichts und erschweren es dir, Gewicht und Verdauung im Blick zu behalten.

So wächst dein Welpe langsam und gesund

Langsames Wachstum erreichst du über die Menge. Die Fütterungstabelle auf der Packung ist dabei nur ein Startwert, denn Hunde gleicher Rasse und gleichen Alters brauchen oft sehr unterschiedlich viel Futter.

  • Wiege jede Tagesportion mit einer Küchenwaage ab, statt sie mit dem Messbecher zu schätzen.
  • Verteile das Futter bis etwa zum sechsten Monat auf drei bis vier Mahlzeiten, danach auf zwei bis drei. Lass keinen Napf den ganzen Tag stehen.
  • Rechne Leckerli und Kauartikel mit ein. Sie sollten höchstens 10 Prozent der täglichen Energie ausmachen.
  • Gib keine Zusätze wie Kalzium, Mineralfutter oder Vitamine, solange dein Hund ein vollständiges Welpenfutter bekommt.
  • Wiege deinen Welpen alle ein bis zwei Wochen und trage das Gewicht in eine Wachstumskurve ein.

Für die Kontrolle eignen sich die Wachstumskurven des Waltham Petcare Science Institute. Sie beruhen auf Gewichtsdaten aus den Akten von über sechs Millionen jungen Hunden amerikanischer Tierarztpraxen, ausgewertet wurden nur gesunde Hunde mit Idealfigur. Die Kurven sind nach fünf Grössenklassen getrennt und decken Hunde bis 40 kg ab. Steigt die Kurve deines Welpen deutlich steiler an als die Referenz, reduzierst du die Menge leicht. Fast noch wichtiger als die Waage sind dein Blick und deine Hand. Bei einem Welpen mit idealer Figur spürst du die Rippen unter einer dünnen Fettschicht ohne Druck, und von oben ist eine Taille zu sehen. Auf der gängigen Skala von 1 bis 9 entspricht das einem Wert von 4 bis 5. Ein rundlicher Welpe mag niedlich aussehen, für seine Gelenke ist er aber zu schwer.

Wann du mit deinem Welpen zum Tierarzt solltest

Lass deinen Welpen untersuchen, wenn er lahmt, sich beim Aufstehen schwertut, wenn sich die Beine sichtbar verbiegen oder die Gelenke anschwellen. Auch wenn er über Wochen deutlich über oder unter seiner Wachstumskurve liegt, lohnt sich ein Termin. Viele Wachstumsstörungen lassen sich gut behandeln, wenn sie früh erkannt werden. Bringe die Verpackung oder das Etikett deines Futters mit, dann kann der Tierarzt die Ration gleich mit überprüfen.

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Häufige Fragen

Ab wann darf mein Welpe Adultfutter bekommen?

Frühestens mit zwölf Monaten, bei sehr grossen Rassen wie Doggen oft erst mit etwa 18 Monaten. Massgeblich ist nicht der Kalender, sondern ob dein Hund ausgewachsen ist. Nehmen Gewicht und Schulterhöhe über mehrere Wochen kaum noch zu, ist der Zeitpunkt gekommen. Stelle dann über sieben bis zehn Tage schrittweise um.

Wird mein Hund kleiner, wenn ich ihn knapp füttere?

Nein. Die Fütterung bestimmt vor allem das Tempo des Wachstums. Eine knappe, aber vollständige Fütterung verlangsamt nur das Tempo, mit dem er seine Grösse erreicht. In einer Langzeitstudie mit Labrador Retrievern hatten die knapper gefütterten Hunde deutlich seltener Hüftdysplasie und Arthrose und lebten länger, ohne dass die Forscher Nachteile für die Reifung des Skeletts fanden. Hungern lassen solltest du deinen Welpen trotzdem nicht. Die Rippen sollen fühlbar, aber nicht sichtbar sein.

Braucht mein Welpe zusätzlich Kalzium?

Nein, nicht wenn er ein vollständiges Welpenfutter bekommt. Darin ist bereits genug Kalzium enthalten, oft sogar mehr als nötig. Zusätzliches Kalzium aus Pulver, Knochenmehl oder Eierschalen erhöht bei grossen Rassen das Risiko für Störungen an Knorpel und Knochen, weil junge Hunde überschüssiges Kalzium nur teilweise abwehren können. Diese Schäden bilden sich nur teilweise zurück. Anders sieht es bei selbst zusammengestellten oder rohen Rationen aus. Dort fehlt Kalzium sehr häufig, vor allem wenn viel Muskelfleisch und wenig Knochen gefüttert wird. Eine Untersuchung der Vetmeduni Wien fand unter 36 solchen Rationen nur eine, die den Kalziumbedarf eines wachsenden Hundes deckte. Wer selbst zusammenstellt, sollte die Ration deshalb von einer Fachperson für Tierernährung berechnen lassen und genau nach diesem Plan ergänzen, nicht nach Gefühl.

Ist getreidefreies Welpenfutter gesünder?

Nein. Hunde vertragen gekochtes Getreide gut, und eine Futtermittelallergie mit Hautsymptomen haben nur rund 1 bis 2 Prozent der Hunde in der Tierarztpraxis, meist ausgelöst durch tierisches Eiweiss wie Rind, Milch oder Huhn. Getreidefreie Futter enthalten dafür oft viele Hülsenfrüchte, die im Verdacht stehen, mit einer Herzmuskelerkrankung zusammenzuhängen. Achte deshalb auf die Zutatenliste und nicht auf das Etikett.

Wie viel Protein darf Welpenfutter haben?

Für Fertigfutter musst du dir über den Eiweissgehalt keine Sorgen machen. Eine Studie an Deutschen Doggen fand bei Werten zwischen knapp 15 und gut 30 Prozent in der Trockenmasse keine Auswirkung auf das Skelett. Die Gruppen unterschieden sich nur im Gewicht und in den Blutwerten. Auf das Wachstumstempo wirken vor allem die Energie im Futter und die Futtermenge.

Quellen

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