Ausflugsziel · St. Gallen · Leicht

Wahlkreis Toggenburg

Wahlkreis Toggenburg Karte: Wikipedia Commons, Tschubby, CC BY-SA 3.0. Quelle: commons.wikimedia.org
Schwierigkeit
Leicht
Eintritt
Kostenlos

Hund im Wahlkreis Toggenburg: Was wirklich gilt

Das Toggenburg ist eine voralpine Region im Kanton St. Gallen. Das Tal erstreckt sich entlang der Thur von Wildhaus bis hinunter zur Stadt Wil. Charakteristisch sind die sanften Hügel im unteren Talbereich und die markanten Gipfel der Churfirsten im oberen Toggenburg. Es teilt sich zwei Täler: das Thurtal und das Neckertal, benannt nach den Flüssen, die sich durch diese Gegend schlängeln. Der Wahlkreis Toggenburg gehört zum Kanton St. Gallen und grenzt an Appenzell Ausserrhoden, Glarus und den Kanton Schwyz.

Für Hundehalter ist das Toggenburg eine Region mit viel Freiraum, aber auch mit klaren Spielregeln. Das kantonale Hundegesetz setzt den Rahmen. Die Gemeinden konkretisieren ihn. Dazu kommen Naturschutzgebiete mit eigenen Auflagen: Hochmoore, Flachmoorlandschaften und Wildruhezonen gehören zur Eigenheit dieser Region. Wer das nicht weiss, steht schnell auf der falschen Seite der Beschilderung.

Leinenpflicht im Wahlkreis Toggenburg: Was kommunal gilt

Seit dem 1. Januar 2020 ist das neue Hundegesetz des Kantons St. Gallen in Kraft. Es bildet die Grundlage für alle Gemeinden im Toggenburg. Darüber hinaus können die Gemeinden ihr Gemeindegebiet mit eigenen Regelungen ergänzen.

Wattwil, Lichtensteig und die übrigen Gemeinden

Wer einen Hund ausführt, hält diesen an der Leine, wenn andere wirksame Kontrollmöglichkeiten fehlen (Art. 8 HuG/SG). An besonderen Orten wie Schulanlagen, öffentlichen Spiel- und Sportplätzen, öffentlich zugänglichen Gebäuden, öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Bahnhöfen und Haltestellen müssen Hunde stets an der Leine gehalten werden. Das gilt überall im Kanton, also auch in Wattwil, Lichtensteig, Ebnat-Kappel und allen anderen Toggenburger Gemeinden.

Die politische Gemeinde kann durch Reglement oder durch Verfügung und entsprechende Signalisation an weiteren Orten die Leinenpflicht oder gar ein Zutrittsverbot für Hunde vorschreiben (Art. 9 Abs. 2 und 10 HuG/SG). Was konkret vor Ort gilt, prüfst du auf der jeweiligen Gemeinde-Webseite oder fragst direkt beim Gemeindehaus nach. Es gilt, sich bei der jeweiligen Gemeinde zusätzlich über das kommunale Recht zu informieren und örtliche Beschilderungen zu befolgen.

Hundesteuer und Anmeldung laufen ebenfalls über die Wohngemeinde. In Ebnat-Kappel zum Beispiel wird die Hundesteuer jeweils im Frühjahr für das gesamte Jahr in Rechnung gestellt. Änderungen von Personalien, Adressänderungen, Besitzerwechsel und der Tod des Hundes sind nach der Registrierung der Hundedatenbank AMICUS und der kommunalen Hundekontrollstelle zu melden. Für aktuelle Tarife wendest du dich direkt an deine Wohngemeinde, die Höhe variiert je nach Gemeinde.

Wer einen Hund hält, muss eine Haftpflichtversicherung abschliessen. Die Versicherungsdeckung schliesst die Haftpflicht des Hundehaltenden sowie derjenigen Person, die den Hund tatsächlich beaufsichtigt, mit ein (Art. 7 HuG/SG). Diese Pflicht gilt kantonal, keine Ausnahme im Toggenburg.

Wald und Brut- und Setzzeit

Hier liegt ein zentraler Unterschied zu manchen Nachbarkantonen. Der Kanton St. Gallen schreibt eine Leinenpflicht auf Schulanlagen, auf öffentlichen Spiel- und Sportplätzen, in öffentlich zugänglichen Gebäuden sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln, an Bahnhöfen und Haltestellen vor. Eine generelle saisonale Waldleinenpflicht, wie sie etwa der Kanton Thurgau kennt, gibt es im Kanton St. Gallen nicht flächendeckend. Das bedeutet: Im Toggenburger Wald bist du ausserhalb beschilderter Gebiete nicht automatisch zur Leine verpflichtet, aber wildernde Hunde dürfen durch die Wildhut und Mitglieder der Jagdgesellschaften abgeschossen werden, wenn dieser das Wild unmittelbar gefährdet oder trotz Ermahnung des Hundehaltenden erneut wildert (Art. 42 Abs. 1 lit. a JV/SG).

Im Toggenburg sind Wild und Rehkitze präsent. Von April bis Juli liegen Junge versteckt in Wiesen und Waldrändern. Die Leine im Wald ist in dieser Zeit keine Pflicht laut Kantonsgesetz, aber klar die vernünftigere Wahl. Naturschutzgebiete haben eigene Signalisation: dort gilt, was das Schild sagt.

Naturschutzgebiete im Wahlkreis: Moor und Flachmoor

Das Obertoggenburg hat eine ungewöhnliche Dichte an national bedeutsamen Moorlandschaften. Um seltene Tier- und Pflanzenarten zu schützen, besteht im Moorgebiet Munzenriet in Wildhaus-Alt St. Johann eine Leinenpflicht für Hunde. Dort gibt es eine ganze Reihe seltener Tier- und Pflanzenarten von nationaler Bedeutung, welche in der Schweiz bereits an vielen Orten ausgestorben sind oder nur noch an ganz wenigen Stellen vorkommen.

Auch auf dem Toggenburger Höhenweg gilt in Teilabschnitten Leinenpflicht. Beim Naturschutzgebiet oberhalb der Alpwirtschaft Furgglen gilt: Hunde an die Leine. Durch das Hochmoorgebiet voller Zwergföhren führt der Weg bis zur Hinter Höhi. Die Beschilderung vor Ort ist massgebend. Aktuelle Routenhinweise findest du bei SchweizMobil sowie bei der Ferienregion Toggenburg (toggenburg.swiss).

Listenhunde im Wahlkreis Toggenburg: Liberalstes Hunderecht im Kanton

Der Kanton St. Gallen verzichtet bisher sowohl auf Verbote als auch auf eine Bewilligungspflicht für bestimmte Hunderassen. Für den Kanton St. Gallen gelten keine Einschränkungen nach Rasse. Das ist schweizweit vergleichsweise liberal. Rottweiler, Pitbull, Stafford, im Toggenburg brauchst du keine spezielle kantonale Bewilligung.

Wichtig: Die strengen Vorschriften in umliegenden Kantonen führten dazu, dass Halter von Hunderassen wie Pitbull oder Rottweiler in den Kanton St. Gallen zögen. Das Thema ist politisch im Gange. Die St. Galler Regierung ist gegen eine Verschärfung. Es gebe keine belastbare Evidenz, dass bestimmte Hunderassen ein erhöhtes Gefährdungspotenzial gegenüber Menschen oder Tieren aufweisen. Beissvorfälle werden hauptsächlich durch Erziehung, Haltung, Sozialisation und situative Umstände beeinflusst. Ob sich das ändert, bleibt zu beobachten. Den aktuellen Stand findest du in der kantonalen Gesetzessammlung St. Gallen (sGS 456.1).

Generell gilt im ganzen Kanton: In allen Schweizer Kantonen herrscht eine generelle Leinenpflicht für «bissige» Hunde und für solche, bei denen eine Leinenpflicht behördlich angeordnet ist. In allen Schweizer Kantonen herrscht eine generelle Maulkorbpflicht für «bissige» Hunde und für solche, bei denen eine Maulkorbpflicht behördlich angeordnet ist. Auch ein Rottweiler ohne kantonale Bewilligungspflicht unterliegt diesen Grundregeln. Und: Die Hundehaltung kann von der zuständigen Stelle des Kantons eingeschränkt werden, wenn ein Hund einen Menschen oder ein Tier erheblich verletzt hat, übermässiges Aggressionsverhalten oder andere Verhaltensauffälligkeiten zeigt oder der Hundehaltende nicht genügend Gewähr für eine sichere und verantwortungsbewusste Hundehaltung bietet (Art. 17 HuG/SG).

Hundesteuer und Anmeldung im Toggenburg

Der Kanton übernimmt von den Gemeinden diverse Aufgaben im Vollzug, insbesondere bei auffälligen und aggressiven Hunden. Die Gemeinden sind weiterhin für gewisse kommunale Aufgaben zuständig, namentlich für die Durchführung der Hundekontrolle sowie für die Erhebung der Hundesteuer.

Die Hundesteuer wird pro Gemeinde separat festgelegt. Einen offiziellen kantonal einheitlichen Tarif gibt es nicht. Im Kanton St. Gallen bewegten sich kommunale Hundesteuer-Ansätze in der Vergangenheit für einfache Haushalte im Bereich von CHF 80 bis CHF 150 pro Hund und Jahr, die aktuell gültige Höhe erfragst du direkt bei deiner Wohngemeinde. In Ebnat-Kappel erreichst du die Hundekontrollstelle unter gemeinde@ebnat-kappel.ch, Telefon 071 992 64 13.

Die Hundehalterin oder der Hundehalter registriert sich bei der Wohngemeinde. Der Hund wird vom Tierarzt gechipt und in der Hundedatenbank registriert. Seit 2007 gilt gemäss der Tierseuchenverordnung für alle Hunde ab einem Alter von drei Monaten die Mikrochip-Pflicht.

Hundehaltende sind ausserdem verpflichtet, den Kot ihres Hundes zu beseitigen (Art. 11 Abs. 1 HuG/SG). Im Toggenburg findest du entlang der frequentierten Wege und in den Dorfkernen Robidog-Behälter. Das Entfernen des Kots ist keine Empfehlung, es ist Pflicht.

Die besten Routen im Wahlkreis Toggenburg, mit korrekter Rechtslage

Thurweg: Wildhaus bis Wattwil, das Rückgrat des Tals

Die Thur riecht im Mai nach Schneeschmelze. Das Wasser drückt noch voll gegen die Holzbrücken, der Weg auf der Talsohle glänzt feucht. Die reizvolle Wanderung führt der Thur entlang von Wildhaus via Nesslau nach Ebnat-Kappel und weiter bis nach Wattwil. Die Etappe von Nesslau nach Ebnat-Kappel gilt als besonders schön und führt vorbei an Grillstellen und Picknickplätzen, über Holzbrücken, begleitet vom Wasserrauschen. Diese Etappe dauert rund drei Stunden.

Rechtlich gilt auf dem Thurweg der allgemeine kantonale Rahmen (Art. 8 HuG/SG). Eine pauschale saisonale Waldleinenpflicht kennt der Kanton St. Gallen nicht. Wo Beschilderung steht, vor allem in Naturschutzabschnitten und an Flussufern, gilt die Beschilderung. Detailrouten und aktuelle Wegbedingungen findest du bei SchweizMobil.

Toggenburger Höhenweg: Churfirsten-Flanke mit Leinenpflicht in Schutzgebieten

Wer einmal den Blick von der Selunalp auf die Talsohle gesehen hat, kommt mit dem Hund wieder. Der Toggenburger Höhenweg ist ein Fernwanderweg. Er führt von Wildhaus hoch an der Flanke der Churfirsten aus dem Obertoggenburg hinaus und über Lichtensteig bis nach Wil, 87 km über Stock und Stein. Du musst ihn nicht am Stück gehen. Den Toggenburger Höhenweg musst du nicht an einem Stück erwandern, es gibt immer wieder Verbindungen ins Tal zu den typischen Toggenburger Dörfern.

Rechtlich wichtig: Via Alpwirtschaft Furgglen führt der Weg ins Naturschutzgebiet, dort gilt Leinenpflicht für Hunde. Durch das Hochmoorgebiet voller Zwergföhren verläuft der Weg bis zur Hinter Höhi. Beschilderung vor Ort beachten. In Hochmoorzonen ist freier Auslauf verboten, unabhängig von der Tagesszeit.

Gräppelensee und Thurwasserfälle: Obertoggenburg auf kurzer Strecke

Im September liegen Nebelfetzen in den Tobeln, der Wald riecht nach nassem Holz. Vom Dorfzentrum Unterwasser spaziert man in nur zehn Minuten zu den Thurwasserfällen. Von dort führt der Wanderweg den Chüeboden entlang bergauf. Der Gräppelensee liegt auf 1’307 Metern über Meer, am Fusse des Lütispitz. Ein Bergsee mit scharfem Blick auf Wildhuser Schafberg und Churfirsten.

Der Gräppelensee liegt in einem geschützten Flachmoorgebiet. Ob und welche Leinenpflicht im direkten Seebereich gilt, prüfst du vor Ort anhand der Beschilderung oder bei der Gemeinde Wildhaus-Alt St. Johann. Für das Moorgebiet Munzenriet, ebenfalls in Wildhaus-Alt St. Johann gelegen, besteht, wie oben beschrieben, eine Leinenpflicht zum Schutz national bedeutsamer Arten. Aktuelle Routeninfos bei Ferienregion Toggenburg.

Neckertal: das ruhigere Seitental

Das Neckertal schlängelt sich nördlich des Haupttals durch bewaldete Hügel. Es bildet gemeinsam mit dem Thurtal das Toggenburg, zwei Täler, benannt nach den Flüssen, die sich durch die Gegend schlängeln. Der Necker ist schmaler als die Thur, die Wege weniger frequentiert. Im Oktober, wenn die Buchen goldgelb färben und der erste Reif die Morgenstille verschärft, gehört das Neckertal zu den stillen Gegenden des Kantons. Wer einen Hund hat, dem der Trubel von Wildhaus im Sommer zu viel ist, kommt hierher.

Auch im Neckertal gilt das kantonale Hundegesetz SG. Beschilderte Zonen und Schutzgebiete sind vor Ort zu beachten. Die Gemeinde Neckertal informiert unter neckertal.ch über kommunale Regelungen.

Was im Wahlkreis Toggenburg anders ist als im Rest des Kantons

Das Toggenburg ist das einzige Gebiet im Kanton St. Gallen mit dieser Dichte an nationalen Moorlandschaften und Hochmooren. Das zieht Leinenpflichten nach sich, die in der Stadtregion St. Gallen so nicht existieren. Wer aus dem Mittelland mit seinem Hund ins Obertoggenburg fährt, hat mehr Naturschutzfläche pro Kilometer als fast überall im Kanton. Im Moorgebiet Munzenriet in Wildhaus-Alt St. Johann gilt Leinenpflicht. Dort gibt es seltene Tier- und Pflanzenarten von nationaler Bedeutung, welche in der Schweiz bereits an vielen Orten ausgestorben sind oder nur noch an ganz wenigen Stellen vorkommen.

Gleichzeitig ist das Toggenburg kein Hartlinie-Kanton. Das vergleichsweise liberale St. Galler Hundegesetz stammt aus dem Jahr 2000. Keine Rasseliste, keine allgemeine Waldleinenpflicht im Frühjahr, das unterscheidet St. Gallen von Thurgau, Zürich oder Appenzell Ausserrhoden. Wer also mit einem Rottweiler oder einem Stafford-Terrier ins Toggenburg kommt, muss keine kantonale Sonderbewilligung einholen. Die allgemeinen Verhaltenspflichten gelten selbstverständlich trotzdem. In der warmen Jahreszeit teilen sich viele Lebewesen die Wege, Wiesen und Wälder des Toggenburgs. Rücksicht zu nehmen bedeutet, diesen Raum bewusst wahrzunehmen und ihn so zu nutzen, dass Natur und Mitmenschen genügend Platz behalten.

Die Landwirtschaft prägt das Toggenburg stark. Die landwirtschaftliche Prägung zeigt sich an der Architektur, gelebter Kultur mit Viehmärkten und Streichmusik-Kapellen, Jodeltradition und Tracht, die von Einheimischen auch im Alltag getragen wird. Alpweiden, Bauernhöfe, Nutzvieh, das alles ist Alltag hier. Hunde auf Weiden, auf denen sich Nutztiere aufhalten, müssen angeleint werden. Das gilt schweizweit und ist im Toggenburg besonders relevant.

Häufig gestellte Fragen

Gilt im Toggenburger Wald eine Leinenpflicht von April bis Juli?

Nein, nicht generell. Der Kanton St. Gallen kennt keine flächendeckende saisonale Waldleinenpflicht, wie sie etwa im Thurgau (1. April–31. Juli, § 3 HuG/TG) gilt. Im Kanton St. Gallen bist du verpflichtet, deinen Hund wirksam unter Kontrolle zu halten. Wo Naturschutzgebiete oder Wildruhe-Zonen ausgeschildert sind, gilt die lokale Beschilderung. Im Moorgebiet Munzenriet (Wildhaus-Alt St. Johann) beispielsweise ist die Leinenpflicht per Schutzverordnung der Gemeinde festgelegt. Die Beschilderung vor Ort ist massgebend.

Darf ich meinen Pitbull oder Rottweiler ins Toggenburg mitnehmen?

Ja. Der Kanton St. Gallen kennt keine Rasseliste und keine kantonale Bewilligungspflicht für bestimmte Hunderassen. Das unterscheidet ihn vom benachbarten Kanton Thurgau oder Zürich. Es gelten die allgemeinen Verhaltenspflichten: wirksame Kontrolle, Leine wenn nötig, Maulkorb bei behördlicher Anordnung. Wer aus einem anderen Kanton mit einer Rasseliste anreist, muss sich an die St. Galler Regeln halten, profitiert aber von der liberaleren Rechtslage. Aktuelle Rechtslage unter sGS 456.1 auf der kantonalen Gesetzessammlung.

Wie und wo melde ich meinen Hund in einer Toggenburger Gemeinde an?

Du meldest deinen Hund bei der Wohngemeinde an. Der Hund muss gechipt und in der Hundedatenbank AMICUS registriert sein, das macht der Tierarzt. Adressänderungen, Besitzerwechsel und Tod des Hundes meldest du sowohl bei AMICUS (identitas.ch) als auch bei der kommunalen Hundekontrollstelle. In Ebnat-Kappel zum Beispiel erreichst du die Kontrollstelle unter gemeinde@ebnat-kappel.ch oder 071 992 64 13. Die Hundesteuer wird pro Gemeinde separat festgelegt und im Frühjahr in Rechnung gestellt.

Welche Routen im Toggenburg sind für Hunde besonders geeignet?

Der Thurweg von Wildhaus bis Wattwil ist gut zugänglich und bietet viele Einstiegspunkte. Die Etappe Nesslau–Ebnat-Kappel gilt als besonders schön. Für Bergtouren bietet der Toggenburger Höhenweg Abschnitte entlang der Churfirsten. Zu beachten: In Naturschutzgebieten und Hochmoorzonen gilt Leinenpflicht laut Beschilderung. Der Gräppelensee bei Unterwasser ist ein beliebtes Ziel, das direkte Seegebiet liegt in einem Flachmoor mit Schutzstatus. Aktuelle Routeninformationen und Wegzustände findest du bei SchweizMobil (schweizmobil.ch) und der Ferienregion Toggenburg (toggenburg.swiss).

Quellen

Saisonale Hinweise

Beste Jahreszeit: Sommer