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Makrele

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Makrele
Definition

Makrele ist ein fetter Seefisch mit hohem Omega-3-Gehalt, der für Hunde in gekochter oder tiefgekühlter Form sicher ist.

Inhalt
  1. Dürfen Hunde Makrele fressen?
  2. Muss Makrele gekocht werden?
  3. Wie entferne ich die Gräten richtig?
  4. Konkrete Dosierung nach Hundegewicht
  5. Was passiert bei Überdosierung?
  6. Wann solltest du vorsichtig sein?

Dürfen Hunde Makrele fressen?

Hunde dürfen Makrele essen, aber nur richtig zubereitet. Makrele liefert EPA und DHA (Omega-3-Fettsäuren), die bei Hunden nachweislich Entzündungen reduzieren.

Muss Makrele gekocht werden?

Kochen tötet potenzielle Parasiten ab. Anisakis-Würmer sind in frischer Makrele aus der Nord- und Ostsee möglich.

Wie entferne ich die Gräten richtig?

Makrele hat Y-förmige Gräten, die schwer zu sehen sind. Filetiere den Fisch längs und kontrolliere das Fleisch mit den Fingern.

Bei der ersten Fütterung gibst du kleine Stücke und beobachtest. Manche Hunde kauen nicht gründlich genug.

Konkrete Dosierung nach Hundegewicht

Die Menge richtet sich nach dem Körpergewicht, damit der Hund nicht zu viel Fett bekommt:

  • Kleine Hunde: eine kleine Portion
  • Mittelgrosse Hunde: etwas mehr
  • Grössere Hunde: entsprechend mehr
  • Sehr grosse Hunde: die grösste Portion, aber weiterhin als Ergänzung

Am besten teilst du die Wochenmenge auf zwei Portionen auf. Der hohe Fettgehalt (etwa 13 Gramm pro 100 Gramm) kann sonst den Magen belasten.

Was passiert bei Überdosierung?

Zu viel Makrele auf einmal führt durch den hohen Fettanteil zu Durchfall.

Geräucherte Makrele kann wegen des Salzgehalts starken Durst und häufiges Urinieren auslösen. Beides klingt nach 12 bis 24 Stunden ab.

Wann solltest du vorsichtig sein?

Hunde mit Pankreatitis vertragen den hohen Fettgehalt nicht.

Welpen bekommen Makrele höchstens in sehr kleinen Mengen, weil ihr Verdauungssystem noch nicht ausgereift ist.