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Buttermilch

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Buttermilch Bild: Wikimedia Commons – Buttermilk glass.jpg von Dr. Satish Upalkar · CC-BY-SA 4.0
Definition

Buttermilch ist ein fermentiertes Milchprodukt mit reduziertem Laktosegehalt, das die meisten Hunde in kleinen Mengen vertragen.

Inhalt
  1. Ist Buttermilch für Hunde verträglich?
  2. Welche Dosierung ist unbedenklich?
  3. Welche Anzeichen sprechen für Unverträglichkeit?
  4. Was bewirken die Probiotika wirklich?
  5. Worauf beim Kauf achten?

Ist Buttermilch für Hunde verträglich?

Ja, die meisten Hunde vertragen kleine Mengen Buttermilch deutlich besser als normale Milch. Buttermilch enthält laut USDA rund 3,3 Gramm Protein, 1,1 Gramm Fett und 40 Kilokalorien je 100 Gramm. Empfindliche Hunde können trotzdem mit Beschwerden reagieren.

Welche Dosierung ist unbedenklich?

Als Orientierung gilt: ein kleiner Klecks Buttermilch, abgestimmt auf die Grösse des Hundes, und nur gelegentlich. Schon eine solche Menge deckt einen guten Teil des Kalzium-Tagesbedarfs und liefert reichlich probiotische Bakterien.

Welche Anzeichen sprechen für Unverträglichkeit?

Was bewirken die Probiotika wirklich?

Buttermilch enthält hauptsächlich Lactobacillus acidophilus und Bifidobakterien. Diese können die Darmflora stabilisieren, allerdings nur, wenn sie lebend im Darm ankommen. Bei den meisten kommerziellen Buttermilch-Produkten sind die Bakterien durch Pasteurisierung bereits abgetötet. Frische, unpasteurisierte Buttermilch vom Bauernhof hat hier einen klaren Vorteil.

Worauf beim Kauf achten?

Naturbelassene Buttermilch ohne Zusätze ist die einzig sinnvolle Option. Produkte mit Zucker, Vanillearoma oder anderen Geschmacksstoffen sind für Hunde ungeeignet. Der Fettgehalt spielt eine untergeordnete Rolle, sowohl fettarme als auch normale Buttermilch sind vertretbar.