Wassermelonen-Rettich
Wassermelonen-Rettich ist ein rosa-weißes Wurzelgemüse aus der Familie der Kreuzblütler, das optisch an eine aufgeschnittene Wassermelone erinnert.
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Wassermelonen-Rettich ist ein rosa-weißes Wurzelgemüse aus der Familie der Kreuzblütler, das optisch an eine aufgeschnittene Wassermelone erinnert. Hunde können Wassermelonen-Rettich in minimalen Mengen fressen – die Senföle machen ihn aber zu einem problematischen Snack für die meisten Vierbeiner.
Wie viel Wassermelonen-Rettich verträgt mein Hund?
Maximal 5 Gramm pro 10 Kilogramm Körpergewicht, etwa zweimal wöchentlich. Ein 20-Kilo-Hund verträgt also höchstens 10 Gramm – das entspricht einem dünnen Scheibchen. Die Senföle können bereits bei geringen Mengen Magenreizungen auslösen.
Welche Hunde sollten Wassermelonen-Rettich meiden?
Hunde mit empfindlichem Magen reagieren oft mit Durchfall oder Blähungen. Bei Schilddrüsenerkrankungen sind Kreuzblütler wie Rettich problematisch, da sie Goitrogene enthalten – Stoffe die die Jodaufnahme hemmen. Welpen unter sechs Monaten vertragen die Schärfe meist schlecht.
Gibt es praktische Alternativen?
Karotten, Gurke oder Kohlrabi liefern ähnliche Nährstoffe ohne die problematischen Senföle. Wassermelonen-Rettich ist in D-A-CH-Supermärkten selten erhältlich und meist teuer – ein Grund mehr für hundefreundlichere Alternativen.
Was passiert bei einer Überdosierung?
Typische Symptome sind weicher Kot, vermehrtes Speicheln und Bauchgrummeln. Die Senföle reizen die Magenschleimhaut direkt. Bei anhaltenden Beschwerden über 24 Stunden solltest du den Tierarzt kontaktieren.
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