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Orange

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Orange
Definition

Orange ist für Hunde erlaubt, aber nur das Fruchtfleisch in kleinen Mengen.

Inhalt
  1. Warum ist Orange für Hunde umstritten?
  2. Welche Teile der Orange sind für Hunde gefährlich?
  3. Wann wird Orange bei Hunden problematisch?
  4. Gibt es bessere Alternativen zu Orangen?

Orange ist für Hunde erlaubt, aber nur das Fruchtfleisch, und das in kleinen Mengen. Die Schale und das weisse Mark enthalten ätherische Öle, die Magen-Darm-Beschwerden auslösen können.

Warum ist Orange für Hunde umstritten?

Bei gesunden Hunden wird überschüssiges Vitamin C über die Nieren ausgeschieden. Problematisch wird es bei Hunden mit Nierenproblemen oder wenn regelmässig grosse Mengen gefüttert werden.

Welche Teile der Orange sind für Hunde gefährlich?

Die Schale enthält Limonene und andere Terpene, die bei Hunden Erbrechen und Durchfall auslösen können. Das weisse Mark direkt unter der Schale weist besonders hohe Konzentrationen dieser Verbindungen auf.

Wann wird Orange bei Hunden problematisch?

Erste Warnsignale nach dem Fressen: vermehrtes Speicheln, Unruhe oder mehrmaliges Grasfressen. Die Symptome zeigen sich meist 30 bis 60 Minuten nach der Fütterung.

Gibt es bessere Alternativen zu Orangen?

Heidelbeeren oder Himbeeren bieten ähnliche Antioxidantien ohne die Säure. Ein Stück Apfel (ohne Kerne) oder Wassermelone (ohne Kerne und Schale) ist für die meisten Hunde verträglicher als Zitrusfrüchte.

Wenn dein Hund Orangen liebt und verträgt, spricht nichts gegen gelegentliche kleine Mengen.