Der Cartoon zeigt zwei Hunde vor ihren leeren Futternäpfen. Der graue Hund wendet sich an seinen schwarzweissen Begleiter mit der Aussage: «Leere Futternäpfe machen mich immer melancholisch.» Die Szene spielt humorvoll mit der anthropomorphisierten Sichtweise auf Hundeempfindungen: Während wir Menschen leeren Tellern philosophisch gegenüberstehen, hat dieser Hund eine poetische Interpretation dafür gefunden. Tatsächlich verbinden Hunde ihre Futternäpfe natürlich mit Fütterungsritualen und Belohnung – sind diese leer, kann das durchaus zu Frustration oder Ungeduld führen. Die Dogtari-Persiflage zeigt, wie wir Hunden manchmal menschliche Gefühlstiefe andichten, während sie eigentlich nur eines wollen: den nächsten Happen.