Der Cartoon zeigt einen schwarz-weissen Hund, der an einem grauen Mantel auf einem Kleiderständer leckt und sabbert. Der Halter steht dahinter und sagt resigniert: «Wenn kein Sabberlappen da ist, muss der Mantel reichen.» Die Szene spielt mit der alltäglichen Realität vieler Hundehalter – Hunde produzieren Speichel, besonders beim Fressen oder vor Aufregung, und nutzen dabei einfach das nächstgelegene Textil. Die Pointe liegt in der Umkehrung: Der Hund denkt sich nichts dabei und folgt seiner natürlichen Neigung, während der Halter bereits akzeptiert hat, dass Kleidung früher oder später zur Sabberstation wird. Es ist eine liebevolle Parodie auf die kleinen Alltagskämpfe zwischen Hund und Halter.