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Rosskastanien: giftig, nicht zu verwechseln

1. Sep – 15. Nov Schweregrad: Mittel

Rosskastanien sind für Hunde giftig und können einen Darmverschluss auslösen, nicht zu verwechseln mit der essbaren Marone. Im Herbst unter den Bäumen aufpassen.

Im Herbst liegen Kastanien überall. Hunde spielen gern damit, bei der Rosskastanie ist das gefährlich.

Warum die Rosskastanie giftig ist

Rosskastanien enthalten Aescin, das für Hunde giftig ist. Frisst der Hund welche, drohen Erbrechen, Durchfall, Speicheln, Zittern und Koordinationsstörungen. Eine ganze Kastanie kann im Magen-Darm-Trakt stecken bleiben und einen Darmverschluss auslösen, besonders bei kleinen Hunden.

Nicht mit der Marone verwechseln

Die giftige Rosskastanie ist glatt und glänzend braun mit hellem Fleck, ihre grüne Fruchthülle trägt nur wenige, dicke Stacheln. Die essbare Marone ist matt braun, ihre Hülle dicht und fein bestachelt. Nur die Marone ist in Maßen unkritisch.

So beugst du vor

Intensitäts-Verlauf

Gefahr in der Kastanienzeit im Herbst, etwa von September bis November, wenn die Rosskastanien zu Boden fallen.

Tieferinfo im Ratgeber lesen →

Quellen

  1. tiermedizinportal.de und petdoctors.at, Rosskastanie giftig für Hunde
  2. landtiere.de, Kastanien und Darmverschluss
  3. oekotest.de, Rosskastanie und Esskastanie unterscheiden