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Grannen und Stoppelfelder: spitze Gefahr im Sommer

1. Jun – 15. Sep Schweregrad: Mittel

Grannen, die widerhakigen Ährenspitzen, bohren sich in Pfoten, Ohren und Nase und wandern im Körper weiter. Reife und abgeerntete Felder sind im Sommer voll davon.

Im Hochsommer reift das Getreide, und mit ihm kommt eine unscheinbare, aber tückische Gefahr: die Granne. Ein paar Halme am Wegrand reichen schon.

Wie Grannen wandern

Grannen sind die spitzen, mit Widerhaken besetzten Ährenteile von Getreide und Wildgräsern, Gerste und Roggen haben die längsten. Durch die Widerhaken bewegen sie sich nur in eine Richtung, nach innen. Sie haften im Fell, bohren sich durch die Haut und treten durch jede Körperöffnung ein, zwischen den Zehen, in Ohren, Nase, Augen und Maul. Dort können sie tief eindringen und Abszesse und Fisteln verursachen.

Woran du einen Befall erkennst

So beugst du vor

Intensitäts-Verlauf

Beginn mit der Getreidereife im Juni. Höchste Gefahr in der Erntezeit im Juli und August, Abklingen mit dem Ende der Feldarbeit im September.

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Quellen

  1. VIER PFOTEN, Grannen als Gefahr für Hunde
  2. Tierklinik Neustadt, Grannen-Symptome erkennen
  3. Fressnapf-Magazin und Gesundheitszentrum für Kleintiere, Grannen