Zwei anthropomorphe Hunde im vierteiligen Comic-Strip: Der orange Hund sagt dem roten Hund, er bekomme eine Männergrippe. Der rote schlägt Decke oder Tee vor. Orange sagt, das verstehe der rote nicht – Tablette und Kirschen nötig. Orange ruft dann «Männergrippe» und fragt nach Arzt oder Notaufnahme. Im letzten Panel sagt orange, er brauche Testament und letzte Salbung, der rote antwortet trocken: «Ach, du meinst die Männergrippe!»
Zwei anthropomorphe Hunde im vierteiligen Comic-Strip: Der orange Hund sagt dem roten Hund, er bekomme eine Männergrippe. Der rote schlägt Decke oder Tee vor. Orange sagt, das verstehe der rote nicht – Tablette und Kirschen nötig. Orange ruft dann «Männergrippe» und fragt nach Arzt oder Notaufnahme. Im letzten Panel sagt orange, er brauche Testament und letzte Salbung, der rote antwortet trocken: «Ach, du meinst die Männergrippe!»

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Ein Hund dramatisiert seine vermeintliche «Männergrippe» massiv – während sein Kumpel die Überreaktion gelassen mit klassischen Hausmitteln abtut.

Der Comic zeigt den orangen Hund, der seinem roten Kumpel verkündet, eine Männergrippe zu bekommen. Auf die pragmatischen Vorschläge des roten Hundes — Decke oder Tee — reagiert orange mit absurder Eskalation: erst Tabletten und Kirschen, dann Arzt und Notaufnahme, schliesslich Testament und letzte Salbung. Der rote Hund konterkariert diese Dramatik mit der trockenen Bemerkung «Ach, du meinst DIE Männergrippe!» und deckt damit humorvoll auf, wie unverhältnismässig die Reaktion auf eine einfache Erkältung ist. Der Comic spielt auf das kulturelle Stereotyp an, dass Menschen (speziell Männer) bei leichten Erkrankungen überreagieren — hier übersetzt auf Hunde. Eine liebevolle Parodie auf menschliches Verhalten.

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