Weiss-brauner Hund mit geschlossenen Augen und offenem Maul, als würde er bellen
Weiss-brauner Hund mit geschlossenen Augen und offenem Maul, als würde er bellen

Ein Hund, der bellt, beißt nicht

Der Mythos «Ein Hund, der bellt, beisst nicht» ist falsch. Bellende Hunde können durchaus beissen, besonders wenn sie sich bedroht fühlen oder ihre Ressourcen verteidigen.

Das verbreitete Sprichwort «Ein bellender Hund beisst nicht» ist ein gefährlicher Irrtum. In der Realität können Hunde, die bellen, sehr wohl beissen — besonders wenn sie sich bedroht oder in die Ecke gedrängt fühlen. Bellen ist oft eine Warnlaut, die ernst genommen werden sollte: Der Hund signalisiert Unbehagen, Angst oder Ressourcenschutz. Wenn dieser Warnlaut ignoriert wird, kann eine Eskalation folgen. Trainern und Verhaltensforschern ist klar, dass Bellen ein Kommunikationsmittel ist, das nicht zu unterschätzen ist. Jeder Hund hat sein eigenes Verhaltensrepertoire — manche warnen lautstark, bevor sie zubeissen, andere beissen direkt ohne Ankündigung. Das Sprichwort verleitet zu gefährlicher Unterschätzung.

Fakt: Das Sprichwort „Ein bellender Hund beißt nicht“ ist irreführend. Hunde, die bellen, können sehr wohl beißen, besonders wenn sie sich bedroht fühlen oder ihre Ressourcen verteidigen. Bellen kann eine Form der Warnung sein, die ernst genommen werden sollte.

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