Mann mit gelbem Regenmantel und Schirm im Regen, daneben zwei nasse Hunde an der Leine. Mann denkt: «Zuhause beschwert er sich dann wieder, dass alles nach nassem Hund riecht.»
Mann mit gelbem Regenmantel und Schirm im Regen, daneben zwei nasse Hunde an der Leine. Mann denkt: «Zuhause beschwert er sich dann wieder, dass alles nach nassem Hund riecht.»

Dogtari 580

Der klassische Spagat: Der Hund braucht seinen Auslauf im Regen – und danach beschwert sich die Zuhause über den typischen Wet-Dog-Geruch.

Im Cartoon steht ein Mann in gelbem Regenmantel mit Schirm im strömenden Regen und führt zwei durchnässte Hunde an der Leine. Sein Gedankenblase bringt die alltägliche Ironie auf den Punkt: Zuhause wird er sich wieder anhören müssen, dass alles nach nassem Hund riecht – obwohl die Hunde ja gerade einen notwendigen Spaziergang bekommen. Der typische Wet-Dog-Geruch entsteht durch Bakterien und Öle in der Hundefellstruktur, die bei Nässe stärker ausdünsten. Das Dilemma kennt jeder Hundehalter: Hunde brauchen ihren täglichen Auslauf, auch bei schlechtem Wetter – aber die feuchten Hunde hinterlassen danach ihre olfaktorischen Spuren im ganzen Haus. Mit einem guten Handtuch zum Abtrocknen und regelmässigem Lüften lässt sich das aber in Grenzen halten.

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