Im Cartoon steht eine Frau mit zwei Hunden an der Leine vor einem Haus. Beide Hunde ziehen in verschiedene Richtungen und scheinen völlig unkontrolliert – der eine weis-schwarze Hund nach links, der graue nach rechts. Die Frau wirkt gestresst und sagt: «Wir sollten ihn zu einer Selbsthilfegruppre anmelden. Dieser Kontrollzwang mit den Leinen ist doch völlig krankhaft.» Die Pointe liegt in der Ironie: Sie versucht, ihren Hund wegen des Leinen-Ziehens zu therapieren, während sie selbst kaum noch Kontrolle über ihre beiden Hunde hat. Das Cartoon spielt damit auf ein häufiges Phänomen an – Halter, die Probleme beim Hund sehen, ohne zu bemerken, dass oft das Training oder die Konsequenz fehlt.