Mann liegt im Bett und denkt: «Irgendwie habe ich das Gefühl ich sollte schlafen und die Wachhunde wach sein.» Neben ihm schläft ein Hund.
Mann liegt im Bett und denkt: «Irgendwie habe ich das Gefühl ich sollte schlafen und die Wachhunde wach sein.» Neben ihm schläft ein Hund.

Dogtari 357

Ein Halter erkennt die unbewusste Rollenverteilung: Er schläft, während der Hund Wache hält – dabei sollte es genau umgekehrt sein.

Der Cartoon zeigt einen Mann im Bett neben seinem schlafenden Hund, der sich bewusst wird, dass die Rollen vertauscht sind: Er selbst liegt wach und grübelt, während sein vierbeiniger Wachschutz friedlich schnarchend neben ihm liegt. Der humorvolle Kern liegt in dieser paradoxen Situation – der Halter erwartet unbewusst, dass der Hund die Nacht über vigilant bleibt und die Familie schützt, während der Mensch sich ausruht. Tatsächlich haben Hunde aber einen völlig anderen Schlaf-Wach-Rhythmus als Menschen und schlafen im Durchschnitt 12–16 Stunden pro Tag. Ein entspannter, schlafender Hund ist Zeichen einer guten Bindung und eines sicheren Zuhauses – nicht mangelnder Aufmerksamkeit.

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