Grosser weisser Hund spricht zu kleinerem schwarzweissem Hund im Garten: 'Als Hütehund ohne Herde muss man kreativ werden.' Darunter liegen Spielzeuge: Plüschkaninchen, Teddybär, Gummistiefel und Schuh.
Grosser weisser Hund spricht zu kleinerem schwarzweissem Hund im Garten: 'Als Hütehund ohne Herde muss man kreativ werden.' Darunter liegen Spielzeuge: Plüschkaninchen, Teddybär, Gummistiefel und Schuh.

Dogtari 181

Ein Hütehund ohne Herde muss sich seine Aufgaben selbst schaffen – und findet darin durchaus Erfindungsreichtum. Die Pointe: Kreativität statt Langeweile.

Der Cartoon zeigt zwei Hunde im Garten: Der grössere weisse Hund schaut auf eine Sammlung von Spielzeugen (Plüschkaninchen, Teddybär, Gummistiefel, Schuh) und erklärt seinem schwarzweissen Kumpel mit selbstgefälligem Gesichtsausdruck: «Als Hütehund ohne Herde muss man kreativ werden.» Die Szene spielt auf einen echten Hundeverhaltenszug an: Hütehunde wie Border Collies oder Deutscher Schäferhund haben einen starken angeborenen Trieb, bewegliche Objekte zu kontrollieren und zu «treiben». Ohne eine echte Herde brauchen sie Auslastung und Beschäftigung – sonst lenken sie ihren Trieb auf verfügbare Ziele wie Spielzeug, Haushaltsgegenstände oder sogar Familienmitglieder. Der Cartoon würdigt humorvoll, wie dieser Trieb sich selbst kanalisiert, wenn er nicht erfolgreich in Sport oder Training geleitet wird.

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