Grosser Hund und kleiner Hund im Garten. Grosser Hund sagt: «Wie läufts bei dir zuhause im Rudel?» Kleiner Hund antwortet: «Ganz gut, wenn nur Herrchens Futtterneid nicht wäre. Er weigert sich sein Essen zu teilen.»
Grosser Hund und kleiner Hund im Garten. Grosser Hund sagt: «Wie läufts bei dir zuhause im Rudel?» Kleiner Hund antwortet: «Ganz gut, wenn nur Herrchens Futtterneid nicht wäre. Er weigert sich sein Essen zu teilen.»

Dogtari 142

Der grosse Hund fragt den kleinen, wie es bei ihm zuhause läuft. Der kleine Hund beschwert sich über Herrchens Futterneid – eine witzige Umkehr der Perspektive.

Im Cartoon unterhalten sich zwei Hunde im Garten: ein grosser und ein kleiner. Der grosse fragt den kleinen, wie es bei ihm zuhause im Rudel läuft. Der kleine antwortet beschwichtigend: «Ganz gut, wenn nur Herrchens Futterneid nicht wäre. Er weigert sich sein Essen zu teilen.» Die Pointe liegt in der humorvollen Umkehrung – normalerweise sind es Hundehalter, die sich Sorgen um Futterneid ihrer Hunde machen. Hier wird impliziert, dass der kleine Hund seinen Halter beim Essen beobachtet und dieser sein Futter nicht mit dem Hund teilt. Es ist eine spielerische Kritik an der (verständlichen) menschlichen Grenze zwischen Hunde- und Menschenfutter.

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