Im Cartoon unterhalten sich zwei Hunde im Garten: ein grosser und ein kleiner. Der grosse fragt den kleinen, wie es bei ihm zuhause im Rudel läuft. Der kleine antwortet beschwichtigend: «Ganz gut, wenn nur Herrchens Futterneid nicht wäre. Er weigert sich sein Essen zu teilen.» Die Pointe liegt in der humorvollen Umkehrung – normalerweise sind es Hundehalter, die sich Sorgen um Futterneid ihrer Hunde machen. Hier wird impliziert, dass der kleine Hund seinen Halter beim Essen beobachtet und dieser sein Futter nicht mit dem Hund teilt. Es ist eine spielerische Kritik an der (verständlichen) menschlichen Grenze zwischen Hunde- und Menschenfutter.