Hundezucht

vom Schimmendorfer Land

📍 95336 Mainleus

Züchter seit 2021
Akkreditierung RHC e.V.
Warteliste — keine
🐾 Wurferwartung — Labrador Retriever · voraussichtlich 06.08.2026

Über uns

Labradore vom Schimmendorfer Land

Labrador Retriever der Showlinie – mit Leidenschaft, Fachwissen und Verantwortung

https://www.labradorzucht-vom-schimmendorfer-land.de/

Herzlich willkommen bei den Labradoren vom Schimmendorfer Land.

Ich züchte Labrador Retriever der Showlinie in den drei klassischen Standardfarben Schwarz, Braun und Gelb. Meine Zucht ist im RHC e. V. organisiert, über den auch die Ahnentafeln meiner Welpen ausgestellt werden.

Für mich bedeutet Zucht allerdings weit mehr, als zwei passende Hunde miteinander zu verpaaren. Hinter jedem Wurf stehen viele Überlegungen, Untersuchungen, Erfahrungen und Entscheidungen – lange bevor überhaupt feststeht, ob und wann eine Hündin einen Wurf bekommen wird.

Ich möchte meine Hunde kennen. Nicht nur ihre Ahnentafel, ihre Untersuchungsergebnisse oder ihre Bewertungen, sondern ihre Persönlichkeit, ihre Stärken, ihre kleinen Eigenheiten und das, was sie im täglichen Leben ausmacht.

Mein Augenmerk liegt deshalb auf dem Gesamtbild aus Wesen, Typ, Abstammung, zuchtrelevanten Untersuchungsergebnissen und Genetik. Hinzu kommt für mich eine Aufzucht, bei der nicht einfach ein festes Programm abgespult wird, sondern bei der ich jeden einzelnen Welpen beobachte und seine Entwicklung begleite.

Denn genau diese Individualität macht Hunde für mich aus.

Showlinie – und die Liebe zum Labrador, wie er sein soll

Mein Herz gehört dem Labrador Retriever der Showlinie

Ich liebe seinen kräftigen, harmonischen und rassetypischen Ausdruck, seinen charakteristischen Kopf, sein Gebäude und die typische Gesamterscheinung dieser Linie. Gleichzeitig wäre mir ein Labrador, der lediglich schön aussieht, zu wenig.

Für mich gehören Typ und Wesen zusammen.

Ich schätze am Labrador seine Menschenbezogenheit, seine Lebensfreude, seine Kooperationsbereitschaft, seine Neugier und diese ganz besondere Art, mit der er häufig mitten im Leben seiner Menschen stehen möchte.

Und natürlich darf ein Labrador dabei Labrador bleiben.

Er darf Wasser lieben, mit Begeisterung Dinge durch die Gegend tragen, neugierig sein, arbeiten wollen, Quatsch machen und auch einmal seinen eigenen Kopf haben.

Da ich mich bewusst der Showlinie verschrieben habe, präsentiere ich meine Hündinnen auch auf Hundeausstellungen.

Dort werden sie von Richtern hinsichtlich ihrer rassetypischen Merkmale, ihres Gebäudes, ihrer Proportionen, ihrer Bewegung und ihrer Gesamterscheinung beurteilt. Für mich sind solche Ausstellungen ein weiterer Baustein meiner Zuchtarbeit.

Natürlich freue ich mich über schöne Bewertungen, Platzierungen und Titel. Aber ein Pokal allein macht für mich keinen Zuchthund.

Viel interessanter ist für mich das Gesamtbild: Wie präsentiert sich meine Hündin? Wie entwickelt sie sich? Wie wird sie von außen beurteilt? Und wie passt das, was ich dort sehe und höre, zu meinem eigenen Eindruck von ihr?

Auch der Austausch mit anderen Züchtern und Menschen, die sich intensiv mit dem Labrador Retriever beschäftigen, gehört für mich dazu.

Sorgfältige Untersuchungen vor dem Zuchteinsatz

Bevor eine meiner Hündinnen in die Zucht geht, durchläuft sie umfangreiche zuchtrelevante Untersuchungen.

Ein wichtiger Bestandteil sind die orthopädischen Röntgenuntersuchungen. Die entsprechenden Aufnahmen meiner Zuchthündinnen werden offiziell über die jeweils zuständige beziehungsweise anerkannte Auswertungsstelle beurteilt.

Da in meiner Zucht auch Hündinnen aus FCI-geführten Linien leben, liegen bei diesen entsprechende Auswertungen aus dem jeweiligen FCI-System vor. Bei meinen weiteren Zuchthündinnen erfolgt die offizielle Beurteilung der zuchtrelevanten Röntgenaufnahmen durch GRSK-Gutachter.

Ergänzend lasse ich meine Zuchthündinnen einer Augenuntersuchung nach den Vorgaben des DOK – Dortmunder Kreis, Gesellschaft für Diagnostik genetisch bedingter Augenerkrankungen bei Tieren e. V. – unterziehen. Dabei werden die Augen fachkundig untersucht und die entsprechenden Befunde dokumentiert.

Ein weiterer fester Bestandteil meiner Zuchtplanung ist die genetische Labordiagnostik.

Hierfür lasse ich anhand einer Blutprobe umfangreiche Untersuchungen über etablierte veterinärmedizinische Fachlabore durchführen. Dabei werden die für den Labrador Retriever relevanten genetischen Varianten und rassespezifischen erblichen Erkrankungen berücksichtigt.

Die Ergebnisse aus Röntgendiagnostik, DOK-Augenuntersuchung und genetischer Labordiagnostik betrachte ich gemeinsam und beziehe sie in meine weiteren züchterischen Entscheidungen ein.

Für mich sind diese Untersuchungen keine Punkte auf einer Liste, die man einfach abhakt. Ich möchte verstehen, was die Ergebnisse für den jeweiligen Hund und für eine mögliche Verpaarung bedeuten.

Die Wahl des passenden Rüden

Auch bei der Wahl eines Deckrüden schaue ich genauer hin.

Ein schöner Kopf, ein bekannter Name oder zahlreiche Titel allein sind für mich kein Grund für eine Verpaarung.

Ich beschäftige mich mit der Abstammung, den vorhandenen Untersuchungsergebnissen, genetischen Befunden, dem Typ und den Eigenschaften des Rüden und seiner Linie und setze diese Informationen in Beziehung zu meiner eigenen Hündin.

  • Wo liegen ihre Stärken?
  • Was möchte ich erhalten?
  • Wo wünsche ich mir eine sinnvolle Ergänzung?
  • Was weiß ich über die Linien hinter beiden Hunden?
  • Wie passen die genetischen Ergebnisse zueinander?

Und entspricht diese Kombination dem Labrador, den ich mir für meine Zucht vorstelle?

Nicht jeder interessante Rüde passt automatisch zu jeder Hündin.

Genau diese Planung gehört für mich zu den spannendsten Bereichen der Zucht.

Meine Hündinnen sind vor allem eines: meine Hunde

Bei all den Untersuchungen, Ausstellungen und züchterischen Überlegungen gibt es etwas, das für mich noch viel grundlegender ist:

Meine Hündinnen sind meine Familienmitglieder

Sie leben mit mir und begleiten mich durch meinen Alltag.

Deshalb kenne ich sie nicht nur anhand von Befunden, Richterberichten und Ahnentafeln. Ich kenne die kleinen Dinge.

Wer morgens zuerst da ist. Wer lieber beobachtet. Wer für jeden Unsinn zu haben ist. Wer besonders fein auf Menschen reagiert. Wer schnell begeistert ist und wer erst einmal überlegt.

Genau daraus entsteht für mich ein Bild eines Hundes.

Denn Wesen lernt man nicht aus einer Tabelle kennen.

Man erlebt es.

Wenn aus einer Verpaarung plötzlich kleine Persönlichkeiten werden

Mit der Geburt beginnt für mich einer der intensivsten und gleichzeitig schönsten Teile der Zucht.

In den ersten Tagen brauchen die Welpen zunächst vor allem ihre Mutter, ihre Geschwister, Wärme, Nahrung, Nähe und Schlaf. Gleichzeitig beobachte ich von Anfang an sehr genau, wie sich jeder einzelne Welpe entwickelt.

Mit zunehmendem Alter wird ihre kleine Welt dann Stück für Stück größer.

Und genau hier beginnt für mich Aufzucht, die weit über Füttern, Saubermachen und Kuscheln hinausgeht.

Frühe neurologische und sensorische Stimulation

In einem geeigneten Entwicklungszeitraum arbeite ich mit meinen Welpen mit altersgerechten Elementen der frühen neurologischen und sensorischen Stimulation.

Dazu gehören kurze, gezielt gesetzte Erfahrungen, bei denen die Welpen unterschiedliche körperliche, taktile und sensorische Eindrücke kennenlernen.

Solche Übungen sind für mich kein Wettbewerb nach dem Motto „je mehr, desto besser“. Sie sind kleine Bausteine innerhalb der gesamten Aufzucht und werden entsprechend kurz und angepasst durchgeführt.

Mit zunehmender Entwicklung werden die Möglichkeiten vielfältiger.

Dann wird aus der zunächst sehr kleinen Welt nach und nach eine ziemlich spannende.

Die Welt kennenlernen – Schritt für Schritt

Meine Welpen wachsen im häuslichen Umfeld mit engem Familienanschluss auf und lernen deshalb viele Dinge kennen, die später ganz selbstverständlich zu ihrem Leben gehören können.

Dazu zählen unterschiedliche Alltagsgeräusche, verschiedene Untergründe und Materialien, wechselnde optische und akustische Eindrücke sowie der Kontakt zu unterschiedlichen Menschen.

Sie dürfen Dinge erkunden, darüberklettern, hindurchgehen, daran schnuppern, beobachten und selbst ausprobieren.

Es gibt Neues zu entdecken – drinnen genauso wie draußen.

Dabei möchte ich meinen Welpen nicht einfach möglichst viele Situationen „zeigen“. Viel wichtiger ist mir, wie der einzelne Welpe mit einer Situation umgeht.

Der eine steht sofort vorne und möchte wissen, was los ist.

Der nächste schaut sich die Sache erst einmal an.

Und manchmal ist einer der kleinen Draufgänger ausgerechnet bei einer bestimmten Situation plötzlich vorsichtiger als seine Geschwister.

Genau das finde ich spannend.

Ich möchte keinen Welpen in eine Schablone pressen. Ich möchte sehen, wer da eigentlich vor mir heranwächst.

Autofahren und Alltag gehören dazu

Auch Autofahrten gehören zur Vorbereitung meiner Welpen auf ihr späteres Leben.

Das Auto soll nicht erst am Tag des Auszugs plötzlich etwas völlig Neues sein.

Deshalb werden die Welpen im Laufe ihrer Aufzucht behutsam damit vertraut gemacht und sammeln erste Erfahrungen mit kurzen Fahrten.

Ebenso gehören – immer passend zu Alter und Entwicklungsstand – unterschiedliche Alltagssituationen und Umweltreize zur Aufzucht.

Mir geht es darum, den Welpen verschiedene Erfahrungen anzubieten und ihnen gleichzeitig die Möglichkeit zu geben, diese in ihrem eigenen Tempo zu verarbeiten.

Zwischen all den neuen Eindrücken gibt es natürlich genauso Zeit zum Schlafen, Spielen, Kuscheln, Toben und einfach Welpe-Sein.

Denn eine gute Welpenzeit besteht für mich aus einer ausgewogenen Mischung aus Entdecken, Lernen, sozialem Miteinander und Erholung.

Nicht jeder Welpe braucht dasselbe

Das ist wahrscheinlich einer der Punkte, die mir persönlich am wichtigsten sind.

Ich sehe meine Welpen nicht nur als Wurf.

Ich sehe irgendwann neun, acht oder sechs ganz unterschiedliche kleine Charaktere vor mir.

Und genau deshalb bekommt nicht automatisch jeder Welpe immer exakt dasselbe Programm.

Wenn ich merke, dass einer bei bestimmten Dingen besonders neugierig ist, kann ich daran anknüpfen.

Wenn ein anderer bei einer neuen Situation erst einmal beobachten möchte, bekommt er diese Möglichkeit.

Wenn einer besonders gerne mit Menschen interagiert, fällt mir das genauso auf wie ein Welpe, der sehr selbstständig seine Umgebung erkundet.

Für mich bedeutet Förderung nicht, aus allen Welpen den gleichen Hund machen zu wollen.

Ganz im Gegenteil.

Ich möchte ihre individuellen Anlagen wahrnehmen, begleiten und ihnen Möglichkeiten geben, eigene Erfahrungen zu sammeln.

Menschen kennenlernen – und Unterschiede selbstverständlich erleben

Zu einer guten Vorbereitung auf das spätere Leben gehört für mich auch der Kontakt zu unterschiedlichen Menschen.

Menschen sehen unterschiedlich aus, bewegen sich unterschiedlich, sprechen unterschiedlich und verhalten sich unterschiedlich.

Für einen Welpen darf genau das etwas ganz Normales werden.

Deshalb ist mir ein natürlicher, positiver Kontakt zu verschiedenen Menschen wichtig – ohne daraus ein künstliches Trainingsprogramm zu machen.

Der Labrador ist für mich ein Hund, dessen große Stärke häufig gerade in seiner besonderen Beziehung zum Menschen liegt.

Diese Offenheit und Freude am gemeinsamen Leben möchte ich unterstützen.

Wenn ein Hund später mehr als „nur“ Familienhund sein soll

Mir ist außerdem wichtig, dass sich Menschen mit einem Handicap oder besonderen Anforderungen an ihren zukünftigen Hund genauso selbstverständlich an mich wenden können.

Vielleicht wird ein Labrador gesucht, der später bestimmte unterstützende Aufgaben übernehmen soll. Vielleicht gibt es im Alltag besondere Gegebenheiten, auf die bei der Auswahl eines Welpen stärker geachtet werden sollte.

Dann möchte ich darüber sprechen.

Welche Anforderungen bestehen?

Welche Eigenschaften wären besonders wichtig?

Wie sieht der Alltag aus?

Und zeigt sich innerhalb eines Wurfes möglicherweise ein Welpe, dessen bisherige Entwicklung und individuelle Eigenschaften dazu besonders interessant erscheinen?

Dabei geht es mir nicht darum, bei einem jungen Welpen eine spätere Eignung für eine bestimmte Aufgabe zu versprechen.

Aber ich kann genauer beobachten, andere Schwerpunkte setzen und die individuellen Eigenschaften der Welpen gezielt in die Überlegungen zur Auswahl einbeziehen.

Für mich sollte ein Handicap kein Grund sein, sich nicht an einen Züchter zu wenden.

Im Gegenteil: Gerade wenn ein Hund im späteren Alltag eine besondere Rolle einnehmen soll, wünsche ich mir einen offenen Austausch von Anfang an.

Jeder Welpe ist eine eigene Persönlichkeit

Je älter die Welpen werden, desto deutlicher zeigen sich ihre unterschiedlichen Charakterzüge.

Ich beobachte deshalb nicht nur, wer besonders aktiv oder besonders ruhig ist.

Mich interessieren die feinen Unterschiede.

  • Wie neugierig geht ein Welpe an etwas Neues heran?
  • Wie schnell sucht er Kontakt zum Menschen?
  • Wie selbstständig erkundet er?
  • Wie reagiert er, wenn etwas anders ist als erwartet?
  • Wie verhält er sich innerhalb der Gruppe?
  • Wie gut kann er sich auf einen Menschen einlassen?
  • Was macht ihm besonders viel Freude?

All diese kleinen Beobachtungen ergeben mit der Zeit ein immer genaueres Bild.

Und dieses Wissen nehme ich mit, wenn es später darum geht, Welpe und Familie zusammenzubringen.

Der passende Welpe für die passende Familie

Natürlich dürfen meine Interessenten Wünsche haben.

Vielleicht hat man sich schon immer einen schwarzen Labrador gewünscht. Vielleicht soll es unbedingt ein Rüde oder eine Hündin sein.

Das darf alles ausgesprochen werden.

Trotzdem möchte ich den Blick auch auf die Persönlichkeit des jeweiligen Welpen richten.

  • Wie lebt die Familie?
  • Gibt es Kinder?
  • Leben bereits andere Hunde oder Tiere im Haushalt?
  • Wie sieht ein normaler Tag aus?
  • Was möchte man später gemeinsam mit seinem Labrador unternehmen?
  • Welche Erwartungen hat man an ihn?
  • Und gibt es besondere Anforderungen, die wir bereits bei der Auswahl berücksichtigen sollten?

Ich möchte meine Familien kennenlernen und genauso möchte ich, dass sie mich und meine Art der Zucht kennenlernen können.

Denn am Ende soll nicht einfach irgendein Welpe irgendein Zuhause finden.

Es soll zusammenpassen.

Vorbereitung der Familien gehört für mich dazu

Meine Betreuung beginnt deshalb lange vor dem Tag der Abholung.

Während die Welpen bei mir aufwachsen, begleite ich auch ihre zukünftigen Familien.

Dabei geht es um all die Fragen, die spätestens kurz vor dem Einzug plötzlich auftauchen:

  • Was brauche ich wirklich?
  • Wie gestalte ich die ersten Tage?
  • Wie viel schläft ein Welpe?
  • Wie funktioniert Stubenreinheit?
  • Wie gestalte ich Begegnungen mit einem vorhandenen Hund?
  • Wie integriere ich den Welpen in einen Haushalt mit Kindern oder Katzen?
  • Wie viel Bewegung ist sinnvoll?
  • Was füttere ich weiter?
  • Wann beginne ich mit Erziehung?
  • Und welche Erwartungen darf ich an einen kleinen Labrador überhaupt schon haben?

Mir ist wichtig, dabei nicht einfach starre Regeln weiterzugeben.

Ich möchte erklären, warum ich bestimmte Dinge empfehle.

Denn wer Zusammenhänge versteht, kann später viel besser auf seinen eigenen Hund eingehen.

Und dann kommt der Tag des Auszugs

Irgendwann kommt dieser eine Tag, an dem aus „meinem Welpen“ der neue Lebensmittelpunkt einer anderen Familie wird.

Natürlich gehört der Hund ab diesem Moment zu seinen Menschen.

Aber für mich verschwindet er deshalb nicht aus der Welt.

Meine Welpenfamilien dürfen sich auch später bei mir melden – mit Fragen, mit Neuigkeiten, mit Bildern, mit kleinen Erfolgen und genauso dann, wenn einmal etwas nicht so läuft wie gedacht.

Ich begleite gerne weiter und freue mich darüber, die Entwicklung meiner Nachzuchten verfolgen zu dürfen.

Für mich ist das übrigens nicht nur emotional schön.

Es gehört auch zu meiner Zuchtarbeit.

Denn nur wenn ich erfahre, wie sich meine Nachzuchten entwickeln, kann ich langfristig beurteilen, was bestimmte Verpaarungen hervorgebracht haben und welche Erkenntnisse ich daraus für zukünftige Entscheidungen mitnehmen kann.

Transparenz gehört für mich dazu

Wer sich für einen Welpen von mir interessiert, darf Fragen stellen.

Und zwar gerne viele.

Die entsprechenden Untersuchungsergebnisse und Unterlagen meiner Zuchthunde können eingesehen werden. Ich erkläre gerne, warum ich eine bestimmte Verpaarung gewählt habe, welche Gedanken dahinterstehen und wie meine Welpen aufwachsen.

Denn hinter den schönen Bildern eines Wurfes steckt ziemlich viel.

  • Da sind Untersuchungen, Ahnentafeln und Genetik.
  • Da ist die Suche nach dem passenden Rüden.
  • Da sind Trächtigkeit und Geburtsvorbereitung.
  • Da sind irgendwann sehr kurze Nächte.
  • Da wird gewogen, dokumentiert, gefüttert, geputzt und beobachtet.

Später wird gespielt, entdeckt, ausprobiert, Auto gefahren, sozialisiert, gekuschelt und ziemlich viel gelacht.

Und währenddessen lerne auch ich jeden dieser kleinen Hunde immer besser kennen.

Genau das ist für mich Zucht.

Und was bleibt am Ende?

Ich möchte nicht möglichst viele Würfe haben.

Ich möchte mich auf jeden einzelnen freuen können.

Ich möchte wissen, warum ich genau diese Verpaarung gewählt habe.

Ich möchte nachts neben einer Wurfbox sitzen und wissen, dass hinter diesem Wurf viele Monate an Gedanken und Vorbereitung stecken.

Ich möchte erleben, wie aus winzigen Welpen kleine Persönlichkeiten werden.

Und ich möchte am Ende Familien gegenüberstehen, bei denen ich das Gefühl habe:

Ja. Das passt.

Vielleicht ist genau das die einfachste Beschreibung meiner Zucht.

Bei mir geht es nicht darum, ein möglichst perfektes Bild nach außen zu zeigen.

Es geht um Hunde. Um Charaktere. Um Verantwortung.

Um Wissen und die Bereitschaft, immer weiter dazuzulernen.

Und um ziemlich viel Herz für eine Rasse, die aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken ist.

Labradore vom Schimmendorfer Land

Mit Verstand geplant. Mit viel Gefühl begleitet. Und mit ganzem Herzen Labrador.

Zuchtziele & Philosophie

https://www.labradorzucht-vom-schimmendorfer-land.de/ Sie dürfen gerne auf meiner Homepage stöbern.

Gesundheitsprogramm

- HD, ED, OCD, PL nach GRSK Gutachter bzw. FCI Auswertung
- spezifische genetische rassetypische Blutuntersuchungen (Laboklin)
- Augen nach DOK (Dortmunder Kreis)
- Beurteilung von Zuchtrichtern (Austellungen)

Gezüchtete Rassen

Anlage