Müritz-Nationalpark: zur Adlerbeobachtung bei Federow
Bild: Wikimedia Commons – Ostufer der Müritz im Müritz-Nationalpark.jpg von Sven Segler · CC BY-SA 4.0 Der Müritz-Nationalpark ist mit 322 Quadratkilometern der größte Nationalpark Deutschlands an Land, zu rund siebzig Prozent bewaldet, dazwischen unzählige Seen und Moore. Seeadler kreisen hier das ganze Jahr, und im Herbst rasten Tausende Kraniche. Die alten Buchenwälder bei Serrahn gehören zum UNESCO-Weltnaturerbe.
Die Route
Von der Nationalpark-Info in Federow führt ein flacher Weg über Schwarzenhof zum Käflingsbergturm, rund 9,5 Kilometer durch Wald und Wiesen. Oben öffnet der 55 Meter hohe Turm den Blick über den Park. Am Rederangsee lassen sich Adler und im Herbst Kraniche beobachten.
Mit Hund unterwegs
Im ganzen Nationalpark gilt durchgehende Leinenpflicht und ein striktes Wegegebot, zum Schutz von Adler, Kranich und Rotwild. Zur Kranichzeit im Herbst wird der Uferweg am Rederangsee am späten Nachmittag gesperrt, und an den geführten Kranichtouren dürfen Hunde nicht teilnehmen. Die besten Vogelplätze erlebst du mit Hund also nur tagsüber vom freigegebenen Weg. Denk im Moor an Schutz vor Zecken und Mücken.
Mit Hund unterwegs
Durchgehende Leinenpflicht und striktes Wegegebot im ganzen Nationalpark (Adler-, Kranich-, Wildschutz). Uferweg am Rederangsee zur Kranichzeit am späten Nachmittag gesperrt, Kranich-Führungen ohne Hund. Vogelplätze mit Hund nur tagsüber vom freigegebenen Weg. Zecken- und Mückenschutz im Moor.