Dahner Felsenpfad: Buntsandstein-Wandern im Pfälzerwald mit Hund
Der Dahner Felsenpfad gehört zu den bekanntesten Touren im Pfälzerwald: 12,7 Kilometer roter Buntsandstein, lichter Wald und immer wieder freie Felsblicke.
Was dich auf der Strecke erwartet
Du läufst meist durch Wald, der Weg öffnet sich immer wieder auf mächtige Felsmassive. Bekannte Stationen sind der Lämmerfelsen, das Felsenpaar Braut und Bräutigam und der Schwalbenfelsen mit weitem Blick auf die Wasgaustadt Dahn. Rund 400 Höhenmeter verteilen sich über die Tour, plane vier bis fünf Stunden ein.
Mit Hund unterwegs
Der Pfad ist gut für Hunde, waldig und schattig. Zwei Dinge musst du beachten:
- In der Brut- und Setzzeit (1. März bis 15. Juli) und laut Beschilderung gilt Leinenpflicht. An den schmalen Felspassagen und aus Rücksicht aufs Wild führst du deinen Hund am besten durchgehend an der Leine.
- Der Büttelfelsen ist nur über eine senkrechte Leiter erreichbar, die ein Hund nicht nehmen kann. Lass diesen Abstecher und einzelne steile Treppen aus.
Wasserstellen gibt es unterwegs mehrfach, an warmen Tagen nimm trotzdem eine eigene Flasche mit.
Anreise und beste Zeit
Startpunkt ist ein Wanderparkplatz bei Dahn, die Runde ist gut ausgeschildert. Am schönsten ist die Tour von Frühling bis Herbst. An heißen Tagen startest du besser früh, dann sind die Waldpassagen angenehm kühl und die Aussichtsfelsen noch nicht überlaufen.
Mit Hund unterwegs
Der Weg ist gut hundetauglich und führt durch geschützte Bereiche im Pfälzerwald. In der Brut- und Setzzeit (1. März bis 15. Juli) und laut Beschilderung gilt Leinenpflicht, an den Felspassagen führst du deinen Hund am besten durchgehend an der Leine. Den Büttelfelsen erreichst du nur über eine senkrechte Leiter, die ein Hund nicht nehmen kann, einzelne Aussichtskanzeln gehen über steile Treppen. Lass diese Aufstiege aus und bleib auf dem Hauptpfad. Wasser findest du unterwegs, nimm bei Hitze trotzdem eigenes mit.