Almsee-Rundweg: Uferwanderung am Toten Gebirge mit Hund
Der Weg ums Wasser
Du startest am großen Parkplatz beim Gasthof Seehaus am Südufer und gehst einmal rundherum, etwa 6,5 Kilometer in zwei gemütlichen Stunden. Nennenswerte Höhenmeter gibt es nicht, der Untergrund wechselt zwischen festem Wanderweg, Schilfgürtel und kurzen Abschnitten an der Straße. Über allem stehen die Felswände des Toten Gebirges, der See selbst wird von unterirdischen Quellen gespeist und bleibt dadurch glasklar und kühl.
Naturschutz ernst nehmen
Der Almsee steht seit 1965 unter Naturschutz, auf gut 183 Hektar. Das ist kein Etikett, sondern Alltag: Hier brüten Graugänse, Haubentaucher und Eisvogel, am Ufer ziehen sich vermoorte Erlenbruchwälder und Verlandungszonen. Die Konrad-Lorenz-Forschungsstelle beobachtet die Gänse-Schar seit Jahrzehnten. Für dich heißt das: Hund an die Leine, auf dem Weg bleiben, keine Wasservögel füttern.
- Hund konsequent angeleint, vor allem nahe Schilf und Brutplätzen
- Baden erlaubt, doch das Wasser bleibt selten über 19 Grad
- Eigenes Trinkwasser mitnehmen, der Boden ist teils moorig
- Im Winter wird der Weg nicht geräumt
Mit Hund unterwegs
Der Almsee steht seit 1965 auf 183 Hektar unter Naturschutz und ist ornithologisch heikel: Graugänse, Haubentaucher und Eisvogel brüten hier, die Konrad-Lorenz-Forschungsstelle beobachtet die Gänse-Schar seit Jahrzehnten. Halte deinen Hund konsequent an der Leine und bleib auf dem Weg, sonst scheuchst du Brutvögel auf. Teile führen am Schilf und durch vermoorte Erlenbrüche, anderes entlang der Straße. Baden ist erlaubt, aber das quellgespeiste Wasser bleibt selten über 19 Grad, also kalt für ungeübte Hunde. Nimm eigenes Trinkwasser mit und füttere keine Wasservögel.
Bild: Wikimedia Commons –