Almabtrieb im Herbst: Vieh auf Wegen und Straßen
Im September und Oktober ziehen Kühe und Rinder von den Almen ins Tal. Geschmücktes Vieh nutzt dabei Wanderwege und Straßen.
Saisonale Risiken, Krankheiten und Verhaltensthemen rund um den Hund, strukturiert nach Klimazone, Schweregrad und Zeitraum. Was ist gerade aktiv?
81 Saisoneinträge
Im September und Oktober ziehen Kühe und Rinder von den Almen ins Tal. Geschmücktes Vieh nutzt dabei Wanderwege und Straßen.
Reife Früchte bedecken im Herbst Wege und Wiesen. Eicheln sind giftiger als oft gedacht, Rosskastanien werden seltener gefressen, aber wenn doch, ernsthaft.
Eicheln enthalten Gerbsäure und schädigen Leber und Nieren, Bucheckern enthalten Fagin. Beide sind giftig, ganze Eicheln können zudem den Darm verstopfen.
Zecken übertragen Borreliose, Anaplasmose und die gefährliche Babesiose. Mit Zeckenschutz, gründlichem Absuchen und zügigem Entfernen senkst du das Risiko.
Rosskastanien sind für Hunde giftig und können einen Darmverschluss auslösen, nicht zu verwechseln mit der essbaren Marone.
Im Herbst sprießen Giftpilze am Waldboden, und beim Schnüffeln knabbert dein Hund schnell mit.
Flöhe haben im Spätsommer und Herbst Hochsaison. Nur ein kleiner Teil sitzt am Hund, der Großteil als Eier, Larven und Puppen in…
Ausgelegte Köder mit Gift, Nägeln oder Rasierklingen tauchen immer wieder auf, oft in Parks und an beliebten Gassirouten. Vorbereitung schützt am besten.
Eine Bache greift an, wenn sie ihre Frischlinge bedroht sieht.
Der Hund selbst bleibt meist gesund, doch er kann Fuchsbandwurm-Eier ausscheiden, die für den Menschen gefährlich sind. Mäusefänger brauchen regelmäßige Entwurmung.
Die Aujeszkysche Krankheit endet beim Hund immer tödlich. Es gibt keine Impfung und keine Therapie.
Im Nebel und in der Dämmerung wird ein Hund spät gesehen, besonders mit dunklem Fell.
Von Oktober bis Januar finden Drück- und Treibjagden statt, Wege werden gesperrt und Schilder aufgestellt.
Tote Wasservögel können Vogelgrippe-Viren tragen, für Hunde ist aber vor allem Botulismus aus Kadavern gefährlich.
Bei Sturm drohen im Wald herabfallende Äste und umstürzende Bäume, eine reale Lebensgefahr.
Von Herbst bis Spätwinter läuft die Holzernte. Gesperrte Waldwege, Harvester und fallende Stämme sind lebensgefährlich.
Im Herbst zieht Wild vor allem in der Dämmerung. Nach der Zeitumstellung fällt die Dunkelheit in den Berufsverkehr.
Im Herbstlaub stecken meist nur Blätter. Heikel wird es bei nassem, schimmeligem Laub und Komposthaufen sowie bei verstecktem Glas, Eicheln oder Ködern.
An Halloween liegen Schokolade und xylithaltige Süßigkeiten greifbar, dazu stressen ständiges Klingeln und verkleidete Gäste.
Ethylenglykol schmeckt süßlich und wird gern aufgeleckt. Schon kleine Mengen führen zu Nierenversagen, die Vergiftung verläuft tückisch in mehreren Phasen.
Im Winter hängen überall Meisenknödel. Frisst dein Hund einen samt Plastiknetz, droht ein Fremdkörper im Darm.
Streusalz reizt die Ballen und macht sie rissig, beim Ablecken drohen Magen-Darm-Probleme. Dazu Schnittgefahr durch Splitt und Einbruchgefahr an zugefrorenen Gewässern.
Weihnachtsstern, Mistel und Schokolade gehören zu den häufigsten Vergiftungen der Festtage. Wenige Handgriffe machen die Wohnung hundesicher.
Salz reizt die Ballenhaut und kann beim Ablecken Schleimhäute angreifen. Wer ein paar Routinen einbaut, kommt mit unauffälligen Pfoten durch den Winter.