„Käthe und ich“ – Die Filmreihe über Mensch & Hund im therapeutischen Einsatz

Titelbild Cover Filmreihe Serie Käthe und ich ARD-Logo

Hunde sind nicht nur unsere treuen Begleiter, sondern können auch echte Lebenshelfer sein. Die deutsche Filmreihe „Käthe und ich“ zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie eine Therapiehündin Menschen mit physischen und psychischen Herausforderungen unterstützt. In jeder Episode stehen neue Geschichten und Patienten im Mittelpunkt – von Angststörungen bis zu Kindern mit Verlustängsten. Die Serie verbindet emotionales Drama mit dem faszinierenden Einsatz von Hunden in der Therapie und ist damit ein absolutes Muss für alle Hundeliebhaber, die Herz und Hirn ansprechen wollen.

Käthe und ich – Aufbau und Handlung der Reihe

Die Serie besteht aus mehreren 90-minütigen Episoden, die jeweils eine neue therapeutische Herausforderung präsentieren.

Paul Winter, gespielt von Christoph Schechinger, arbeitet eng mit seiner Hündin Käthe zusammen, um Patienten zu helfen, die mit physischen oder psychischen Traumata kämpfen. Unterstützt werden sie von der erfahrenen Pflegerin Hildegard Möller (Mariele Millowitsch).

Jede Folge behandelt ein neues Thema, sei es die Unterstützung von Wachkoma-Patienten, die Begleitung von Kindern mit Verlustängsten oder die Hilfe für Menschen mit Angststörungen.

Liste der bisher erschienenen Folgen

Die Episoden wurden zwischen 2019 und 2025 ausgestrahlt und sind teilweise in der ARD Mediathek verfügbar. Hier ist die vollständige Liste der Folgen inkl. Ausstrahlungs-/Veröffentlichungsdatum.

  1. Dornröschen – 01.11.2019
  2. Das Findelkind – 06.11.2019
  3. Zurück ins Leben – 09.09.2020
  4. Papakind – 16.09.2020
  5. Im Schatten des Vaters – 15.09.2021
  6. Das Adoptivkind – 22.09.2021
  7. Freundinnen für immer – 28.02.2023
  8. Verbotene Liebe – 08.03.2023
  9. Der kleine Ritter – 17.01.2024
  10. Sommerliebe – 24.01.2024
  11. Ein gutes Leben – geplant für 17.09.2025
  12. Verhängnisvolle Liebe – geplant für 26.09.2025

Tierische Helden und menschliche Geschichten: Was die Filmreihe besonders macht

Tiergestützte Therapie im Fokus

Im Mittelpunkt der Serie steht die besondere Beziehung zwischen Mensch und Hund. Käthe zeigt eindrucksvoll, wie Hunde in der psychologischen Betreuung helfen können – sei es durch Trost, Motivation oder die emotionale Verbindung, die Heilung erleichtert. Die Serie macht sichtbar, welchen Unterschied tiergestützte Therapie im Alltag für Menschen mit physischen oder psychischen Herausforderungen machen kann.

Realistische Darstellung

Die Geschichten sind nicht nur Drama, sondern basieren auf realen therapeutischen Ansätzen. Jede Episode zeigt nachvollziehbare, authentische Situationen – von Patienten mit Angststörungen bis zu Kindern, die Verlustängste überwinden müssen. So vermittelt die Serie ein realistisches Bild davon, wie Hunde Menschen unterstützen können, ohne in übertriebene Hollywood-Klischees zu verfallen.

Emotionale Tiefe

„Käthe und ich“ schafft es, Gefühle zu transportieren: Jede Folge ist eine Mischung aus Drama, Hoffnung und Heilung. Zuschauer erleben emotionale Momente hautnah, werden aber auch inspiriert von der Stärke der Charaktere und der heilenden Wirkung von Käthe.

Starke Charaktere

Neben der charmanten Hündin Käthe und dem Psychologen Paul Winter werden weitere Figuren liebevoll entwickelt. Erina (Nadja Bobyleva) und Eric (Ulrich Brandhoff) spielen zentrale Rollen und bereichern die Geschichten mit unterschiedlichen Perspektiven auf Therapie, Freundschaft und Zusammenhalt. Dadurch wirken die Episoden rund und vielschichtig – nicht nur der Hund, sondern auch die Menschen stehen im Fokus.

Für wen eignet sich „Käthe und ich“?

„Käthe und ich“ richtet sich vor allem an Zuschauer, die:

  • Interesse an tiergestützter Therapie haben.
  • Emotionale, aber hoffnungsvolle Geschichten schätzen.
  • Eine Verbindung zwischen Mensch und Tier in therapeutischen Kontexten verstehen möchten.
  • Wert auf realistische und tiefgründige Erzählungen legen.

Wo kann ich mir „Käthe und ich“ anschauen?

Fast alle der Folgen sind aktuell in der ARD Mediathek verfügbar. Wahrscheinlich werden auch die kommenden Folgen dort verfügbar, sobald sie ausgestrahlt wurden.

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Ich habe schon geschrieben, noch bevor Computer selbstverständlich wurden. Schon als Kind habe ich mir die Schreibmaschine meiner Eltern geschnappt und drauflos getippt: Geschichten, Beobachtungen, Gedanken. Hauptsache Worte. Mein Zugang zu Hunde-Themen ist kein klassischer. Lange Zeit war ich eher skeptisch, geprägt von weniger guten Erfahrungen. Umso mehr hat es mich überrascht, als ich – dank Roger – erlebt habe, wie verantwortungsvoll und bewusst gute Hundehaltung funktionieren kann. Dieser Perspektivwechsel begleitet meine Arbeit bis heute. Bei rundum.dog bin ich als Content Managerin an vielen Stellen beteiligt, an denen aus Ideen fertige Beiträge werden. Ich recherchiere Themen, plane Inhalte, schreibe Artikel, begleite Gastbeiträge redaktionell, veröffentliche Texte und betreue die Social-Media-Kanäle. Mein Blick richtet sich dabei immer auf das grosse Ganze: Welche Themen sind relevant? Welche Fragen stehen dahinter? Und wie lassen sich Inhalte so aufbereiten, dass sie verständlich, fundiert und für unsere Leser wirklich hilfreich sind? Ich glaube, dass Emotionen allein nicht ausreichen. Gute Entscheidungen entstehen dort, wo Information, Selbstreflexion und Bereitschaft zum Hinterfragen zusammenkommen. Mit meinen Texten möchte ich genau dazu beitragen.