Erfolgreiche Wissensvermittlung in Österreich: So lernen Kinder Tierschutz

Kinder und Hund im Unterricht lernen

Österreich: ein Land, dem es nachhaltig gelingt, bereits Kindern das Thema Tierschutz näher zu bringen. Eines der beliebtesten Programme für Schulen heisst dort „Tierschutz macht Schule. Eine Aktion, die unseres Erachtens grosses Lob verdient, denn Tierschutz sollte nicht nur jeder kennen, sondern auch lernen.

Tierschutz als Bildungskonzept

2006 ins Leben gerufen, vermittelt die Aktion „Tierschutz macht Schule“ Kindern und Jugendlichen einen respektvollen, korrekten und sicheren Umgang mit Tieren. Der Erfolg dieses Programms kann sich sehen lassen: seit 2007 nutzen Lehrer und Schulen die Materialien und die Auflage hat kürzlich die 1-Million-Marke erreicht.

Nachhaltiger Tierschutz durch Freude am Lernen

Die Autorin der Hefte betont, dass Tierschutz Freude macht. Und damit das nicht nur bei ihr so ist, bringt sie Schulkindern das teilweise empfindliche Thema mithilfe von Comicfiguren, spannenden Rätseln und Bastelanleitungen näher. Auf diese Weise lernen die Kinder nicht nur moralische Werte, sondern auch den alltäglichen und sorgsamen Umgang mit (Haus)Tieren.

Der Vorsitzende der Organisation erhielt sogar zahlreiche Rückmeldungen, dass die Kinder die Lernmaterialien auch abseits der Schule weiternutzen.

Wie und wo kann man Tierschutz lernen?

Übrigens gibt es sogar Studienberufe, in denen das Thema Tierschutz eine wesentliche Rolle spielt, beispielweise als Tierpfleger. In Deutschland bietet der Deutsche Tierschutzbund eine einjährige Weiterbildung als „Tierschutzlehrer“ an. PETA bildet nicht nur „Tierrechtsreferenten“ aus, die Organisation bietet ebenso Schulmaterialien, teils sogar kostenfrei, an.

Kritisches Auseinandersetzen statt radikaler Standpunkte, so lautet zumindest das Motto von „Tierschutz macht Schule“. Wir für unseren Teil unterstützen das – wenn du dich auch für die Aktion interessierst, dann schau doch mal auf der Webseite des Vereins vorbei: https://www.tierschutzmachtschule.at/

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Ich habe schon geschrieben, noch bevor Computer selbstverständlich wurden. Schon als Kind habe ich mir die Schreibmaschine meiner Eltern geschnappt und drauflos getippt: Geschichten, Beobachtungen, Gedanken. Hauptsache Worte. Mein Zugang zu Hunde-Themen ist kein klassischer. Lange Zeit war ich eher skeptisch, geprägt von weniger guten Erfahrungen. Umso mehr hat es mich überrascht, als ich – dank Roger – erlebt habe, wie verantwortungsvoll und bewusst gute Hundehaltung funktionieren kann. Dieser Perspektivwechsel begleitet meine Arbeit bis heute. Bei rundum.dog bin ich als Content Managerin an vielen Stellen beteiligt, an denen aus Ideen fertige Beiträge werden. Ich recherchiere Themen, plane Inhalte, schreibe Artikel, begleite Gastbeiträge redaktionell, veröffentliche Texte und betreue die Social-Media-Kanäle. Mein Blick richtet sich dabei immer auf das grosse Ganze: Welche Themen sind relevant? Welche Fragen stehen dahinter? Und wie lassen sich Inhalte so aufbereiten, dass sie verständlich, fundiert und für unsere Leser wirklich hilfreich sind? Ich glaube, dass Emotionen allein nicht ausreichen. Gute Entscheidungen entstehen dort, wo Information, Selbstreflexion und Bereitschaft zum Hinterfragen zusammenkommen. Mit meinen Texten möchte ich genau dazu beitragen.

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