Tipps für tierisches Arbeitsvergnügen: Hund im Homeoffice

Collie im Home Office, Büro am Boden

Im Zeitalter der Digitalisierung arbeiten viele Menschen von zu Hause aus. Für Tierfreunde ist das eine tolle Sache, denn so können sie ihren pelzigen Freund während der Arbeit an ihrer Seite haben. Es gibt jedoch ein paar Dinge zu beachten, damit Hund und Halter sich im Homeoffice gleichermassen wohlfühlen.

Fester Platz für den Hund im Homeoffice

Nicht nur im Wohn- oder Schlafzimmer brauchen Hunde zu jeder Zeit einen Rückzugsort. Je nachdem, ob dein Hund eher die Nähe zu dir sucht oder lieber etwas Abstand hat, platziere eine Decke, Kissen, Körbchen oder Hundebett. Bei kleineren Hunden darf das auch unter dem Schreibtisch sein – aber achte darauf, dass ihm dennoch genügend Platz bleibt und du nicht während der Arbeit versehentlich mit den Füssen an ihn stösst.

Pausen für Mensch und Tier

Sei es die obligatorische Tasse Kaffee oder der kleine Snack zwischendurch: Pausen sind für Hunde im Homeoffice genauso wichtig wie für Menschen! Die Auszeiten könnt ihr nach Belieben gestalten. Hier ein paar Anregungen:

  • eine kurze Gassirunde
  • gemeinsames Spielen
  • kurze Trainingseinheiten, z.B. von Grundkommandos
  • ein gemeinsamer Snack: du nimmst einen Imbiss, dein Hund bekommt einen Knochen oder sein Lieblingsleckerli

Störungen vorbeugen

Ein wichtiges Telefonat vom Homeoffice aus steht an? Vielleicht neigt dein Hund dazu, genau in solchen Momenten aufzubrausen. Er bellt im Hintergrund oder springt gar ins Bild vom wichtigen Video-Call. Um dem vorzubeugen, sorge bereits im Vorfeld vor dem (hoffentlich geplanten) Termin für genügend Auslastung. Drehe eine Runde mit deinem Hund oder spiele zuhause mit ihm.

Ist nicht ausreichend Zeit für Vorbereitung, dann muss es die Ablenkung tun. Beschäftige deinen Hund im Homeoffice mit seinem Lieblingsspielzeug (sofern es keine Geräusche macht und dich dadurch beim Arbeiten stört) oder mit einem langlebigen Kauknochen.

Der ausgeglichene Büro-Hund im Homeoffice

Bekanntlich brauchen manche Hunde mehr Aufmerksamkeit als andere. Doch mit genug Übung entsteht im Hund-Halter-Homeoffice früher oder später ein harmonisches Miteinander. Dafür noch einige abschliessende Tipps.

  • Sorge insbesondere vor Arbeitsantritt für genügend Auslastung bei deinem Hund. Plane dafür z.B. morgens einen besonders grosszügigen Spaziergang ein.
  • Du weisst am besten, was dein Hund braucht und wie er tickt. Schaffe aus eurem Homeoffice einen Arbeitsplatz, der ihn nicht zu sehr aus seinem gewohnten Alltag reisst. Sprich, wenn er sehr menschenbezogen ist, gehört sein Platz zumindest in deine Nähe. Geniesst er hingegen etwas räumlichen Abstand, muss er nicht permanent direkt vor deinen Füssen liegen.
  • Entspanntes Arbeiten funktioniert noch besser, wenn die meisten Grundkommandos schon sitzen. Erneut das Stichwort Alltag: gehören Aufrufe wie Sitz, Platz und Bleib bereits zum Repertoire, funktionieren die normalerweise genauso gut im Büro.
  • An die eigene Nase fassen: falls dein Hund im Homeoffice ständig unruhig oder aufgeregt wird, suche nach dem wahren Grund dafür. Kann es sein, dass du in bestimmten Situationen besonders gestresst bist? Vielleicht färbt das auf deinen Hund ab. Es ist wichtig, dass die stressfreie Zone genauso für dich gilt, nur dann kann auch der Hund entspannt durch den Büroalltag gehen.
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Ich habe schon geschrieben, noch bevor Computer selbstverständlich wurden. Schon als Kind habe ich mir die Schreibmaschine meiner Eltern geschnappt und drauflos getippt: Geschichten, Beobachtungen, Gedanken. Hauptsache Worte. Mein Zugang zu Hunde-Themen ist kein klassischer. Lange Zeit war ich eher skeptisch, geprägt von weniger guten Erfahrungen. Umso mehr hat es mich überrascht, als ich – dank Roger – erlebt habe, wie verantwortungsvoll und bewusst gute Hundehaltung funktionieren kann. Dieser Perspektivwechsel begleitet meine Arbeit bis heute. Bei rundum.dog bin ich als Content Managerin an vielen Stellen beteiligt, an denen aus Ideen fertige Beiträge werden. Ich recherchiere Themen, plane Inhalte, schreibe Artikel, begleite Gastbeiträge redaktionell, veröffentliche Texte und betreue die Social-Media-Kanäle. Mein Blick richtet sich dabei immer auf das grosse Ganze: Welche Themen sind relevant? Welche Fragen stehen dahinter? Und wie lassen sich Inhalte so aufbereiten, dass sie verständlich, fundiert und für unsere Leser wirklich hilfreich sind? Ich glaube, dass Emotionen allein nicht ausreichen. Gute Entscheidungen entstehen dort, wo Information, Selbstreflexion und Bereitschaft zum Hinterfragen zusammenkommen. Mit meinen Texten möchte ich genau dazu beitragen.

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