Tierisches Arbeitsvergnügen anlässlich des Bürohundtages

Golden am Arbeitsplatz im Büro

Für beinahe alles gibt es einen ganz besonderen Tag. Heute widmen wir uns dem „Bürohundtag. Schon seit 1999 gibt es diesen zwar weder gesetzlichen noch tatsächlich arbeitsfreien, aber durchaus berechtigten Aktionstag.

Der Bürohundtag – Feiertag mit Tradition

Dieser leider eher wenig bekannte Aktionstag ist jährlich am 24. Juni. Die Organisation Pet Sitters International ist eigentlicher Urheber des Bürohundtages. Im Jahr 1999 entstand dort die Idee, einen Tag einzuführen, an dem so viele Arbeitnehmer wie möglich ihre Vierbeiner mit ins Büro bringen. Dementsprechend trägt der Bürohundtag im Englischen den Namen „take your dog to work day.

Der Bürohundtag setzt sich allerdings auch in Deutschland immer weiter durch. Seit 2014 gibt es so zum Beispiel den Bundesverband Bürohund e.V. (BVBH). Der BVBH nimmt den Aktionstag sehr ernst und unterstützt sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber dabei, in Büro-Arbeitsstätten mehr Hunde zu integrieren.

Warum Hunde im Büro?

Menschen ohne treuen Vierbeiner in ihrem Alltag werden es vielleicht nicht verstehen, aber die Arbeit mit einem Hund an seiner Seite hat jede Menge Vorteile. Dass Haustiere unsere körperliche und seelische Gesundheit unterstützen, ist vielfach belegt. Und im teilweise doch sehr stressigen Büroalltag könnten sie genau denselben Effekt haben – wenn man sie denn lässt!

  • Das Erlauben von Hunden im Büro steigert das Wohlbefinden der Arbeitnehmer, was im Umkehrschluss zu höherer Motivation und dadurch Produktivität führt.
  • Dog-Branding: Erteilen Arbeitgeber eine solche Hund-im-Büro-Erlaubnis, geben sie dadurch ein Statement ab. „Pro-Dog“ zeugt von Tierliebe und spricht sich nicht nur bei Tierhaltern rum. Für viele Zielgruppen ist das positive Werbung.
  • Das besagte Unternehmen gewinnt bei diesen Zielgruppen auch im Bereich der Personalbeschaffung an Beliebtheit. Viele Arbeitnehmer bevorzugen Arbeitsstellen mit Hunde-Erlaubnis. Sprich: mehr Bewerbungen und potenzielle Kandidaten, schnellerer Einstellungsprozess.
  • Zufriedene Mitarbeiter sind in der Regel loyale Mitarbeiter. Dementsprechend können Hunde dazu beitragen, die Bindung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu stärken.

Natürlich sollten weder Unternehmen noch Mitarbeiter einfach blindlings drauflos starten. Es gehört schon ein wenig dazu, damit Zwei- und Vierbeiner sich im Büro gleichermassen wohlfühlen. Der BVBH bietet dafür jede Menge Informationsmaterial und sogar Inhouse-Schulungen an. Und wie das Arbeitsvergnügen auch zuhause im Homeoffice tierisch gut bleibt, kannst du bei uns lesen.

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Inhaltsverzeichnis
Ich habe schon geschrieben, noch bevor Computer selbstverständlich wurden. Schon als Kind habe ich mir die Schreibmaschine meiner Eltern geschnappt und drauflos getippt: Geschichten, Beobachtungen, Gedanken. Hauptsache Worte. Mein Zugang zu Hunde-Themen ist kein klassischer. Lange Zeit war ich eher skeptisch, geprägt von weniger guten Erfahrungen. Umso mehr hat es mich überrascht, als ich – dank Roger – erlebt habe, wie verantwortungsvoll und bewusst gute Hundehaltung funktionieren kann. Dieser Perspektivwechsel begleitet meine Arbeit bis heute. Bei rundum.dog bin ich als Content Managerin an vielen Stellen beteiligt, an denen aus Ideen fertige Beiträge werden. Ich recherchiere Themen, plane Inhalte, schreibe Artikel, begleite Gastbeiträge redaktionell, veröffentliche Texte und betreue die Social-Media-Kanäle. Mein Blick richtet sich dabei immer auf das grosse Ganze: Welche Themen sind relevant? Welche Fragen stehen dahinter? Und wie lassen sich Inhalte so aufbereiten, dass sie verständlich, fundiert und für unsere Leser wirklich hilfreich sind? Ich glaube, dass Emotionen allein nicht ausreichen. Gute Entscheidungen entstehen dort, wo Information, Selbstreflexion und Bereitschaft zum Hinterfragen zusammenkommen. Mit meinen Texten möchte ich genau dazu beitragen.

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