Viel mehr als nur Kuschelfaktor: die Hundedecke

Junger Hund schaut unter Decke hervor

Hundedecken dienen nicht nur zum Kuscheln, sie erfüllen unzählige Verwendungszwecke. Heute schauen wir uns einmal einige der besten Einsatzgebiete an.

Sitz, Platz, Bleib – die Hundedecke als Rückzugsort

Allem voran hat sich die Hundedecke als „Platzdefinition“ durchgesetzt. Das bedeutet, dank der (hoffentlich gemütlichen) Decke weiss er genau, wo sein Platz ist. Das kann, mus s aber nicht allein, im trauten Heim sein. Zugleich bildet dieser Platz für Hunde oft einen Rückzugsort, wenn sie mal ungestört sein möchten. Hat der Hund eine gewisse Bindung mit seiner Decke aufgebaut, gehört sie für ihn dergestalt zum Inventar, dass er sie auch auswärts als seinen Platz betrachtet. Durchaus praktisch, da man die meisten Decken leicht zusammenfalten und entsprechend überallhin mitnehmen kann.

Schutzfunktion

Möchten wir mit der Decke unserem Hund nicht nur einen Platz zuweisen, gibt es unzählige Modelle, die zweckgebundene Schutzfunktionen haben. Klassiker darunter wäre zum Beispiel eine Decke für die Wärme. Hundedecken, die vor dem kalten Boden schützen sollen, sind idealerweise zwischen 3 und 5 cm dick.

Neben der wärmenden Funktion hat eine isolierende Decke noch mehr Vorteile. So können wir sie beispielsweise dafür benutzen, Möbel und das Innere von Fahrzeugen vor schmutzigen Hundepfoten und Haaren zu schützen. Aus diesem Grund gibt es unter den Hundedecken sogar spezielle „Autodecken“, die für das Auslegen auf Rücksitzen und/oder Kofferraum geeignet sind.

Bett, Hundedecke, Kissen – was denn nun?

Besitzt ausnahmslos jeder Hund seine eigene Decke? Wir wissen es nicht. Die Entscheidung, ob du deinem Hunde seine ganz persönliche Decke besorgst, liegt letztendlich bei dir – und bestimmt auch daran, wofür du sie benutzen möchtest.

Nimmst du deinen Hund ohnehin nie im Auto mit, geht er nicht auf die Möbel (oder die Haare sind dir einfach egal), oder hast stattdessen längst eine Alternative wie etwa ein Körbchen, Bett oder Kissen gewählt?

Natürlich ist eine Hundedecke kein „Zwang“! Es gibt sogar sehr viele Hunde, die andere Schlafplätze bevorzugen. Letztlich kommt es darauf an, zu überlegen, welche Ausstattung du für welche Einsatzmöglichkeit brauchst. Ein ausladendes Hundebett hat Nachteile, sobald es um dessen Transport (z.B. Mitnahme in den Urlaub) geht. Genauso ist ein Kissen ungeeignet, um es auf den Autorücksitz zu legen. Wie dem auch sei: hast du erst einmal das perfekte Gadget für dich und deinen Hund gefunden, kannst du es dir aus eurem Alltag bestimmt nicht mehr wegdenken!

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Ich habe schon geschrieben, noch bevor Computer selbstverständlich wurden. Schon als Kind habe ich mir die Schreibmaschine meiner Eltern geschnappt und drauflos getippt: Geschichten, Beobachtungen, Gedanken. Hauptsache Worte. Mein Zugang zu Hunde-Themen ist kein klassischer. Lange Zeit war ich eher skeptisch, geprägt von weniger guten Erfahrungen. Umso mehr hat es mich überrascht, als ich – dank Roger – erlebt habe, wie verantwortungsvoll und bewusst gute Hundehaltung funktionieren kann. Dieser Perspektivwechsel begleitet meine Arbeit bis heute. Bei rundum.dog bin ich als Content Managerin an vielen Stellen beteiligt, an denen aus Ideen fertige Beiträge werden. Ich recherchiere Themen, plane Inhalte, schreibe Artikel, begleite Gastbeiträge redaktionell, veröffentliche Texte und betreue die Social-Media-Kanäle. Mein Blick richtet sich dabei immer auf das grosse Ganze: Welche Themen sind relevant? Welche Fragen stehen dahinter? Und wie lassen sich Inhalte so aufbereiten, dass sie verständlich, fundiert und für unsere Leser wirklich hilfreich sind? Ich glaube, dass Emotionen allein nicht ausreichen. Gute Entscheidungen entstehen dort, wo Information, Selbstreflexion und Bereitschaft zum Hinterfragen zusammenkommen. Mit meinen Texten möchte ich genau dazu beitragen.

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