Zwei Formeln zum Berechnen des Hundealters

Hund give me five

Vielleicht kennst du die weit verbreitete Formel „Menschenjahre mal Sieben“ zum Berechnen des wahren Hundealters. Allerdings altern Hunde bekanntlich anders als Menschen, womit ein menschliches Jahr nicht ganz äquivalent ist. Wir befassen uns heute mit beiden bekannten Formeln zur Berechnung des Alters von Hunden.

Erste Formel zum Berechnen des Hundealters inzwischen überholt

Die mathematische Formel zum Berechnen des Hundealters, die am weitesten verbreitet ist, lautet: Aktuelles Alter des Hundes x 7 = Alter des Hundes in Menschenjahren

Schön einfach und dadurch einprägsam. Betrachtet man das Ganze sehr oberflächlich, kommt es ungefähr auch meistens hin. Den Hund, der mit zwei Jahren noch mitten in der Pubertät steckt, könnte man nämlich sehr gut mit einem vierzehnjährigen Teenager vergleichen.

Aber ist ein Hund, der das stolze Alter von 20 Jahren erreicht, in menschlichen Jahren dann 140? Wohl kaum. Aus diesem Grund haben sich Wissenschaftler damit beschäftigt, eine konkretere Formel zum Berechnen des Hundealters auszutüfteln.

Zweite Formel zum Berechnen des Hundealters

Die meisten Tiere altern in ihrem ersten Lebensabschnitt viel schneller als wir Menschen – das gilt genauso für Hunde. Darüber hinaus haben verschiedene Hunderassen unterschiedliche Lebenserwartungen.

Ebenso gibt es weitere Faktoren der jeweiligen Rasse, die das „wahre Alter“ beeinflussen, beispielsweise natürliche Grösse und Gewicht.

Die folgende Formel zum Berechnen des wahren Hundealters berücksichtigt diese Faktoren: 16 x In (Aktuelles Alter des Hundes) + 31 = Alter des Hundes in Menschenjahren

„In“ steht dabei für die entsprechende Taste auf deinem Taschenrechner. Das ist der sogenannte „natürliche Logarithmus“, der aus der mathematischen Verhältnislehre kommt.

Eingabehilfe für den Taschenrechner

Ich für meinen Teil hatte anfangs Schwierigkeiten damit, die Formel in meinen Taschenrechner einzugeben. Deshalb abschliessend noch ein kleiner Tipp, falls das bei dir auch der Fall ist.

Gib zuerst die 16 und den Multiplikation-Befehl x/* ein. Danach tippst du direkt das Alter deines Hundes ein und erst danach die Taste „In“. Die Klammern musst du dann nicht eigenständig setzen. Zuletzt noch das + und die 31, mit „=“ kommt das Ergebnis.

So hat es bei mir geklappt. Hat das funktioniert, ist ein 20-jähriger Hund in menschlichen Jahren nämlich nicht 140, sondern in Wahrheit knapp 79 Jahre alt. (16*In(20)+31=78,93)

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Ich habe schon geschrieben, noch bevor Computer selbstverständlich wurden. Schon als Kind habe ich mir die Schreibmaschine meiner Eltern geschnappt und drauflos getippt: Geschichten, Beobachtungen, Gedanken. Hauptsache Worte. Mein Zugang zu Hunde-Themen ist kein klassischer. Lange Zeit war ich eher skeptisch, geprägt von weniger guten Erfahrungen. Umso mehr hat es mich überrascht, als ich – dank Roger – erlebt habe, wie verantwortungsvoll und bewusst gute Hundehaltung funktionieren kann. Dieser Perspektivwechsel begleitet meine Arbeit bis heute. Bei rundum.dog bin ich als Content Managerin an vielen Stellen beteiligt, an denen aus Ideen fertige Beiträge werden. Ich recherchiere Themen, plane Inhalte, schreibe Artikel, begleite Gastbeiträge redaktionell, veröffentliche Texte und betreue die Social-Media-Kanäle. Mein Blick richtet sich dabei immer auf das grosse Ganze: Welche Themen sind relevant? Welche Fragen stehen dahinter? Und wie lassen sich Inhalte so aufbereiten, dass sie verständlich, fundiert und für unsere Leser wirklich hilfreich sind? Ich glaube, dass Emotionen allein nicht ausreichen. Gute Entscheidungen entstehen dort, wo Information, Selbstreflexion und Bereitschaft zum Hinterfragen zusammenkommen. Mit meinen Texten möchte ich genau dazu beitragen.

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