Studie macht Persönlichkeitstest mit Haltern von Hunden und Katzen

Hund und Katze kuscheln zusammen

Wie der Hund, so auch das Herrchen? Dieser Theorie widmete sich eine Studie der Universität von Austin, Texas.

Die Charakteristika von Hunde- und Katzenfans

Über 4.000 bereitwillige Teilnehmer fanden sich für die Studie, welche die Persönlichkeit von Hunde- und Katzenhaltern näher unter die Lupe nehmen sollte. Eingangs sollten die Probanden sich selbst einordnen, mit welchem Haustier sie sich eher identifizieren – es gab aber auch Doppeleinordnungen oder solche, die sich selbst weder als Hunde- oder Katzenmensch sehen.

Anschliessend unterzog man die Studienteilnehmer einem Persönlichkeitstest nach dem sogenannten Fünf-Faktoren-Modell der Psychologie.

Die fünf Persönlichkeitsfaktoren von Hundehaltern

Das besagte Modell aus der Persönlichkeitspsychologie ordnet Menschen in fünf verschiedenen Bereichen hinsichtlich ihrer Charaktereigenschaften ein.

  1. Offenheit
  2. Gewissenhaftigkeit
  3. Extraversion (auch bekannt als Extrovertiertheit)
  4. Verträglichkeit
  5. Neurotizismus

Schauen wir doch mal, wie Hundehalter laut der Studie in diesen Bereichen abschneiden. Über folgenden Link gelangst du zum vollständigen Ergebnis der Studie.

Faktor Hundehalter Ergebnis Bedeutung
Offenheit Eher schwach ausgeprägt Hundehalter sind im Vergleich zu Katzenbesitzern nicht ganz so offen. Das bedeutet, sie sind vorsichtiger und skeptisch gegenüber Neuem bzw. Unbekanntem. Auch gelten Hundehalter oft eher als „konservativ“ eingestellt.
Gewissenhaftigkeit Stark ausgeprägt Wen wundert es, dass Hundehalter besonders gewissenhaft sind und einen effizienten, strukturierten und geregelten Tagesablauf bevorzugen?
Extraversion Stark ausgeprägt Nicht nur Hunde sollten ausreichend sozialisiert sind, bestenfalls sind es auch ihre Halter. Extraversion ist gleichbedeutend mit Geselligkeit.
Verträglichkeit Stark ausgeprägt In Erweiterung der Geselligkeit punkten Hundehalter mit ihrer Verträglichkeit. Das schliesst mit ein, dass sie kompromissbereit sind. Auch Empathie und Mitgefühl sind wesentliche Aspekte der Verträglichkeit.
Neurotizismus Eher schwach ausgeprägt Eine schwache Ausprägung von Neurotizismus haben ein starkes Selbstbewusstsein und mehr innere Ausgeglichenheit (Gelassenheit) zur Folge. Charaktereigenschaften, die so manch ein Hundehalter bei seinem Vierbeiner vielleicht gut gebrauchen kann.
Inhaltsverzeichnis
Ich habe schon geschrieben, noch bevor Computer selbstverständlich wurden. Schon als Kind habe ich mir die Schreibmaschine meiner Eltern geschnappt und drauflos getippt: Geschichten, Beobachtungen, Gedanken. Hauptsache Worte. Mein Zugang zu Hunde-Themen ist kein klassischer. Lange Zeit war ich eher skeptisch, geprägt von weniger guten Erfahrungen. Umso mehr hat es mich überrascht, als ich – dank Roger – erlebt habe, wie verantwortungsvoll und bewusst gute Hundehaltung funktionieren kann. Dieser Perspektivwechsel begleitet meine Arbeit bis heute. Bei rundum.dog bin ich als Content Managerin an vielen Stellen beteiligt, an denen aus Ideen fertige Beiträge werden. Ich recherchiere Themen, plane Inhalte, schreibe Artikel, begleite Gastbeiträge redaktionell, veröffentliche Texte und betreue die Social-Media-Kanäle. Mein Blick richtet sich dabei immer auf das grosse Ganze: Welche Themen sind relevant? Welche Fragen stehen dahinter? Und wie lassen sich Inhalte so aufbereiten, dass sie verständlich, fundiert und für unsere Leser wirklich hilfreich sind? Ich glaube, dass Emotionen allein nicht ausreichen. Gute Entscheidungen entstehen dort, wo Information, Selbstreflexion und Bereitschaft zum Hinterfragen zusammenkommen. Mit meinen Texten möchte ich genau dazu beitragen.
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